Anne Sauer

Anne Sauer
Anne Sauer B.A., Medienpädagogin bei outermedia GmbH. Sie übernimmt redaktionelle und konzeptionelle Tätigkeiten für spielbar.de und ist verantwortlich für die medienpädagogische Begleitung von Kinder- und Jugendprojekten sowie die Konzeption und Durchführung von Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
 
 

Gamedesign ist ‚kinderleicht’

Kinder und Jugendliche stecken voller kreativer Ideen. Statt Computerspiele lediglich zu konsumieren, produzieren sie immer häufiger ihre eigenen digitalen Geschichten. Vorkenntnisse, zum Beispiel in der Programmierung, bedarf es dank spezieller Software mittlerweile kaum noch.

In-Game-Photographie

Motivsuche im Computerspiel

Während sich die einen beim Spielen auf den perfekten Sprung oder den präzisen Schuss konzentrieren schauen die In-Game-Photographen mit ganz anderen Augen auf die virtuelle Welt. Doch kann man auch bei Screenshots von Photographie reden?

Herbert Rosenstingl & Konstantin Mitgutsch

Schauplatz Computerspiele

Sind Computerspiele gut oder schlecht? Dieses Buch nähert sich dem Thema anschaulich und verständlich, informativ und gleichzeitig spannend aus unterschiedlichen Perspektiven. Sehr empfehlenswert für Eltern und Erziehende aber auch für andere Computerspielinteressierte!

Klaus-Dieter Felsmann (Hrsg.)

Mein Avatar und ich. Die Interaktion von Realität und Virtualität in der Mediengesellschaft.

Die Tagungsdokumentation zu den 14. Buckower Gesprächskreisen widmet sich dem komplexen Thema Avatar - von der Klassifizierung über Chancen und Risiken, sowie mögliche Folgen für die Medienpädagogik der Zukunft. Vor allem für pädagogisch Tätige interessant.

Mario lebe hoch!

30 Jahre lang rettet der schnauzbärtige Klempner bereits hilflose Prinzessinnen aus den Fängen übermächtiger Gegner. Wir werfen einen Blick darauf, wie aus der Computerspielfigur das wurde, was sie heute ist: Held vieler Kinder und Erwachsener.

Game Art

Computerspiele auf der Leinwand

Computerspiele sind nicht nur Kulturgut, sie sind auch Inspirationsquelle zahlreicher weiterer Kunstwerke. Ob als grafische Arbeiten, Öl-Gemälde oder Plastiken, Computerspiele begegnen uns heutzutage auch außerhalb ihrer digitalen Existenz auf vielfältige Art und Weise.

Games beyond fun

Wer sagt, dass Computerspiele allein der Unterhaltung dienen? ‚Games beyond fun’ gehen über den Spaß hinaus und machen Emotionen und ernste Sachverhalte erlebbar. Ein kleiner Exkurs in Spiele, bei denen nicht das Happy End sondern der Weg das Ziel ist.

Kinect-Modifikationen

Von kleinen Spielereien zu großen Alltagshelfern

Nur wenige Tage nach Markteinführung der Bewegungssteuerung Kinect tauchten bereits die ersten Mods auf. Vom Handpuppenspiel, über die Luftgitarre bis hin zur Einkaufshilfe, die Gamer beweisen mit ihrer Kreativität wie vielseitig die Kinect-Steuerung genutzt werden kann.

Stupides Klicken in zeitlichen Intervallen

Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Doch kaum einer, der sich in sozialen Netzwerken bewegt, kommt mehr an ihnen vorbei: Social Games. Die Anzahl der unterschiedlichen Spieletitel ist kaum zu überblicken. Im Kern haben sie jedoch vieles gemeinsam.

Cloud Gaming

Schwerelos auf der digitalen Wolke

Beim Cloud Gaming kommt das Spiel direkt aus dem Internet. Das spart unnötige Installationen und macht unabhängig. Attraktiv für Gamer ist auch die Aussicht, den Service auf mobilen Endgeräten nutzen zu können. Das Prinzip der Cloud kann aber auch außerhalb von Computerspielen sehr nützlich sein.

Social Games - Die Community als Spieleplattform

Auf Plattformen sozialer Netzwerke kann man innerhalb der Community Freundschaften pflegen, Nachrichten verschicken und neuerdings auch Saat säen, Kühe melken, Haustiere ankleiden oder zum Mafiaboss aufsteigen. Social Games - Ein Trend für Casual Gamer mit Vor- und Nachteilen.

Stereotypisierung von Frauen in Computerspielen

Während die Darstellung von Gewalt in Computerspielen tagtäglich diskutiert wird, sind fragwürdige Geschlechterbilder kaum Thema des öffentlichen Diskurses. Dabei vermitteln Spiele wie beispielsweise „Lady Popular“ jungen Gamern durch ihre einseitige klischeehafte Darstellung von Frauen ein falsches Bild.