Spielebeurteilung

Donkey Kong Country (1994)

25.02.2011
Donkey Kong ist neben Mario eine der ältesten Computerspielfiguren überhaupt. Die Spielenden übernehmen die Rolle des Affen und begeben sich durch diverse Dschungel-Level auf der Suche nach gestohlenen Bananen.
Wieder einmal musste Donkey Kong herhalten, um eine neue Spiele–Ära bei Nintendo einzuleiten. Die beiden Helden Donkey Kong und sein Neffe Diddy bemühen sich diesmal, die von den Kremlings geklauten Bananen zurückzuholen. Viele knifflige Abenteuer gegen die Kremlings und ihre Verbündeten gilt es zu bestehen.

Der Weg führt unter anderem durch eine Dschungel–, Wasser–, Höhlen– und Schneewelt. Insgesamt sechs Spielgebiete warten auf die Spielenden. Jede dieser Welten verfügt über mehrere Level und einen Endgegner, den es zu besiegen gilt. Das Hauptziel besteht darin, möglichst unbeschadet durch die einzelnen Level zu gelangen. Bananen sorgen für neue Lebensenergie und im Notfall springt der Affe dem Feind einfach auf den Kopf.

Das Spiel kann wahlweise allein oder gemeinsam mit einem weiteren Spielenden gespielt werden. In letzterem Fall übernimmt eine/r die Rolle des Donkey Kong, während der/die zweite Spielende Diddy Kong steuert.
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Kreisjugendring Vechta

Pädagogische Beurteilung:

Die faszinierenden 3D–Grafik-Animationen und die comicartige Aufmachung ziehen Jungen wie Mädchen sofort in ihren Bann. Auch jüngere Spieler kommen mit DONKEY KONG COUNTRY klar, da das Spiel sich selbst erklärt. Vor allem das Kooperationsspiel (ein Spieler steuert Donkey und einer Diddy) und die Hilfsfunktionen (verliert ein Affe sein Leben, kann die andere Spielfigur ihn wieder beleben) helfen bei dem ständig ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Die witzigen Figuren sind mit lustigen Sounds ausgestattet. Nach Erreichen des Spielendes weist eine Prozent–Skala darauf hin, dass es noch zahlreiche andere Lösungswege gibt, was dazu anreizt, das Spiel noch einmal durchzuspielen.

Das Wichtigste in Kürze:
• motivierende 3D–Grafik
• kooperativer Zweispielermodus
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Dieses Spiel wurde beurteilt von:

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2 Kommentare

Jens Wiemken (päd. Urteil) schreibt:

Die faszinierenden 3D–Grafik-Animationen und die comicartige Aufmachung ziehen Jungen wie Mädchen sofort in ihren Bann. Auch jüngere Spieler kommen mit DONKEY KONG COUNTRY klar, da das Spiel sich selbst erklärt. Vor allem das Kooperationsspiel (ein Spieler steuert Donkey und einer Diddy) und die Hilfsfunktionen (verliert ein Affe sein Leben, kann die andere Spielfigur ihn wieder beleben) helfen bei dem ständig ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Die witzigen Figuren sind mit lustigen Sounds ausgestattet. Nach Erreichen des Spielendes weist eine Prozent–Skala darauf hin, dass es noch zahlreiche andere Lösungswege gibt, was dazu anreizt, das Spiel noch einmal durchzuspielen.

Das Wichtigste in Kürze:
• motivierende 3D–Grafik
• kooperativer Zweispielermodus

20.11.1996 um 16:14
Jeroen, 15 schreibt:

Die Grafik von DONKEY KONG COUNTRY finde ich echt umwerfend. Ich finde es gut, dass es in den Levels so viel zu entdecken gibt. Eine sehr gute Idee ist auch die Anzeige, welche angibt, wie viel Prozent des Spiels man schon erkundet hat. Deshalb kann man das Spiel auch mehrmals durchspielen, weil man möglichst alles gesehen haben möchte. Auch die Steuerung ist prima gelungen, obwohl das Steuern der beiden Affen nicht so präzise vonstatten geht wie bei "Super Mario".

20.11.1996 um 16:19


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