Rocket League

28.01.2016
Was passiert, wenn Autos auf Fußball treffen? Das Ergebnis heißt Rocket League – ein Autoballspiel, bei dem zwei Mannschaften von Spielzeugautos gegeneinander antreten. Die Mannschaft mit den meisten Toren gewinnt. Die Mischung zweier Spielgenres gefiel auch unseren ZilleZockern.

Rocket League ist ein Sportspiel für den PC oder die PlayStation 4, in dem man mit Autos Fußball spielt. Wie im normalen Fußball treten zwei Teams in einer Arena gegeneinander an. Eine Partie spielt man entweder eins-gegen-eins, zwei-gegen-zwei, drei-gegen-drei oder vier-gegen-vier. Ziel ist in fünf Minuten die meisten Bälle in das Tor der anderen Mannschaft zu schießen.

Schuss und Tooor! Zwar werfen sich noch viele Autos in den Weg, aber der Ball kann nicht mehr aufgehalten werden. 1:0 für die Mannschaft mit den blauen Autos.
Gesteuert werden die Autos entweder mit WASD auf der Tastatur oder mit einem Controller. Um zu schießen fährt man mit dem Auto gegen den Ball. Man kann auch an den Gitterwänden der Arena entlang fahren. Anders als bei FIFA wechselt man nicht zwischen mehreren Spielern. Man fährt die ganze Zeit dasselbe Auto.

Die Autos verhalten sich nicht nach den Regeln der Schwerkraft. Sie können auch ganz leicht springen, Wände und sogar Decken hochfahren.
Man kann das Spiel alleine gegen den Computer oder online gegen andere spielen. Schießt man ein Tor oder gewinnt man ein Spiel, erhält man Punkte. Mit den Punkten schaltet man neue Räder, Aufkleber und andere Dinge für das Auto frei. Es gibt im Hauptmenü auch eine Garage, in der man das Auto dann verändern kann. Durch die neuen Teile wird man aber nicht schneller oder besser. Das Spiel hat eine 3D-Grafik, die Texte sind auf Deutsch.

In der Garage kann man das Auto kostümieren. Neue Reifen, Heckspoiler und Ähnliches sind dabei rein dekorativ. Sie verbessern nicht die Leistung der Fahrzeuge.

ZilleZocker
Dieses Spiel wurde getestet von:

Bildnachweis

[1]Psyonix[2]Psyonix[3]Psyonix

Siehe auch

Spielebeurteilung

FIFA 16

Ein neues Jahr, ein neues FIFA. Seit bereits 22 Jahren erscheint jährlich eine Neuauflage des beliebten Fußballspiels. Mit FIFA 16 können erstmals zwölf Frauenmannschaften gespielt werden. Aber auch andere Neuerungen hält das Spiel bereit. Das Infocafe Neu-Isenburg hat FIFA 16 mit den Vorgänger verglichen.

4 Kommentare

Joshua (10), ZilleZocker schreibt:

Ich habe es nicht gleich verstanden, weil ich nicht wusste, wie man steuert. Es ist schwierig, weil man nicht so leicht steuern konnte. Ich fand es cool, weil man andere wegrammen konnte. Es gefält denen, die Autospiele mögen. Mein Tipp: Man muss die gelben Punkte einsammeln, damit man einen Nitroantrieb bekommt. Mir gefiel eigentlich alles. Ich empfehle es denen, die Fußball und Autospiele mögen.

29.01.2016 um 12:42
Julis (9), ZilleZocker schreibt:

Es ist leicht zu verstehen, weil es eine typische Steuerung hat. Die Steuerung ist aber auch die einzige Schwierigkeit, weil sie so empfindlich ist. Das Spiel spielt man besser alleine, weil es ein bisschen langweilig ist, nur zuzugucken. Beim Spiel muss man immer den Ball, die anderen Spieler und sich selber im Auge behalten.

Mir gefiel am Spiel, dass man so schnell faren konnte. Nicht so sehr gefielen mir die Steuerung, die Kamera und der Ball. Das Spiel empfehle ich denen, die nicht schnell ausrasten, weil der ball sehr unberechenbar ist, weil er fast immer in die falsche Richtung fliegt.

29.01.2016 um 15:00
Anton (10), ZilleZocker schreibt:

Mir hat das Spiel gefallen. Die Grafik ist sehr gut, weil ich 3D mag und es sieht sogar ein bisschen echt aus. Bei den Optionen kann man die Steuerung lernen, aber auf der Tastatur habe ich sie nicht verstanden. Mit einem Controller fiel es mir leichter. Man sollte das Spiel auf einer Konsole spielen, weil es dann einfacher ist. Man kann an einer Konsole auch zu zweit spielen, am PC kann man nur online mit mehreren spielen. Mir hat alles gefallen. Ich würde das Spiel ab 6 bis 12 Jahre empfehlen, weil es ein bisschen kindlich ist.

29.01.2016 um 16:12
Camill (9), ZilleZocker schreibt:

Ich finde das Spiel cool, weil ich Fußball mag. Mir hat gefallen, dass man in der Garage die Autos verändern kann. Ich mag auch, dass es Boosts gibt, dann fährt das Auto kurz schneller. Die Grafik ist sehr gut, aber sie könnte besser sein. Mir ist das Spiel leicht gefallen. Ich empfehle es 6- bis 12-Jährigen. Ich würde es weiterspielen.

29.01.2016 um 16:12


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