Jens Wiemken
Phänomen Bildschirmspiele: Counter-Strike
04.07.2008 - eingestellt in Fachartikel
Der Taktik-Shooter Counter-Strike hat eine riesige Fangemeinde und steht wie kaum ein anderes Computerspiel im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Jens Wiemken nimmt von einer bewahrpädagogisch geführten Diskussion Abstand und versucht sich beschreibend dem Spiel und seiner Faszinationskraft zu nähern. Ein Ziel der Pädagogik sollte seiner Ansicht nach der Dialog mit den Spielerinnen und Spielern sein. Aus seinem Ansatz ergeben sich neue pädagogische Fragestellungen und Sichtweisen.
| Autor: Jens Wiemken |
| Erschienen: 2003 |
| Volltext [PDF] |
| Inhaltsverzeichnis |
- Von DOOM zu HALF-LIFE: COUNTER-STRIKE – ein kurzer Überblick als Einführung
- HALF-LIFE – die Grundlage für COUNTER-STRIKE
- COUNTER-STRIKE – “Räuber und Gendarm am Rechner?”
- Szenarios/Maps – Spielaufträge in COUNTER-STRIKE
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- 4.1. Geisel-Rettung (cs_Maps)
- 4.2. Bomben-Entschärfung (de_Maps)
- 4.3. Flucht (es_Maps)
- 4.4. Attentat (as_Maps)
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- Waffen – “Wieder das Rattern der MPs, dazwischen das Knarzen der Schrotflinte.”
- Strategien – “Eine gewisse Taktik sollte man da schon haben.”
- COUNTER-STRIKE – Erklärungsansätze für den Erfolg
- Clans – “Teamplay ist das Anspruchsvollste.”
- LAN – “Manche bekommen in den drei Tagen nur zwei, drei Stunden Schlaf.”
- E-Sport – “Das Spiel soll für das Turnier geeignet sein und stabil laufen.”
- Pädagogische Bedenken und Überlegungen
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- 11.1. Waffenfetischismus
- 11.2. Faszination von Jungen und Männern an COUNTER-STRIKE
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- Literaturverzeichnis
- Fußnoten


Einführung zu Computerspielen.
Informationen zu Historie, Genres, Faszinationskraft und Jugendmedienschutz. Mit Glossar.

18.05.2009 um 09:26
[...] oder gemeinsame Agieren mit anderen Spielenden, sind ihnen besonders wichtig. Zudem sind Spiele wie Counter-Strike oder World of Warcraft auf das gemeinsame Spiel angelegt. So spielen die meisten Onlinespielerinnen [...]