Michael Kunczik (2012):
Wirkungen gewalthaltiger Computerspiele auf Jugendliche

18.01.2013 - eingestellt in Computerspielabhängigkeit, Debatten & Studien, Fachartikel, Jugendschutz, Medienpädagogik

Portrait Michael KunczikDie Diskussion um mediale Gewalt ist so alt wie die Medien selbst. In jüngster Zeit fokussierte die Debatte insbesondere Computerspiele, die als interaktives Medium das Interesse der Forschung weckten. Michael Kunczik fasst in seinem Artikel wichtige Ergebnisse zusammen und zeichnet dabei ein differenziertes Bild.

Die Forschung zur Thematik „Medien und Gewalt“ konzentriert sich in jüngster Zeit nicht mehr auf das „klassische“ Medium Fernsehen, sondern stellt Computerspiele und das Internet ins Analysezentrum. In der Ausgabe 4/2012 von tv diskurs versucht Michael Kunczik, einen gestrafften Überblick über den Forschungsstand zu geben, wobei separat auch auf die Problematik der Computerspielsucht eingegangen werden wird. tv diskurs stellte den Fachartikel freundlicherweise spielbar.de zur Verfügung.

Autor: Michael Kunczik*
Erschienen: 2012 in tv diskurs 62, 4/2012
Volltext [PDF, 176 KB]

Inhalt

1. Vorbemerkungen

2. Inhaltsanalysen von Computerspielen

3. Zum Einflusspotenzial von Computerspielen

4. Zum Wirkungspotenzial von Computerspielen

5. Inhaltliche Aspekte der Spielewirkung

6. Ego-Shooter und Counter-Strike

7. Situationsvariablen der Wirkung: Spieldauer und Kooperation/Wettbewerb

8. Resümee

9. Literatur

 

*Über den Autor:

Michael Kunczik ist Professor (em.) für Kommunikationswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Medienwirkungsforschung.

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Einen Kommentar zu “Michael Kunczik (2012):
Wirkungen gewalthaltiger Computerspiele auf Jugendliche”

  1. Besorgte Mutter schreibt:

    Mein Sohn ist sehr sehr schwach und spielt PC

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