Spielebeurteilung

Moments of Reflection

21.02.2013
Independent Games überraschen immer wieder mit ihren einzigartigen Spielideen. Das gilt auch für Moments of Reflection. Hier wird das Spielfeld mithilfe von Spiegeln manipuliert. Unsere jungen Spieletester ließen sich von dem teils hohen Schwierigkeitsgrad nicht abschrecken. Ihre Meinung zum Spiel gibt es hier.


Spielbeschreibung der ZilleZocker, Computerspiele-AG der Zille-Grundschule Berlin

Moments of Reflection ist eine Mischung aus Denkspiel und Jump’n’Run. In dem Spiel geht um ein Häschen, das Karotten einsammeln muss. Allerdings sind die Karotten nicht so einfach zu kriegen. Mithilfe eines Spiegels gilt es, das Spielfeld zu manipulieren, dann man an die Karotten kommt.

Die Level erinnern an Zeichnungen aus der Schule auf Karopapier. Sie werden nacheinander durchgespielt, überspringen kann man sie nicht. Der Schwierigkeitsgrad steigt mit jedem Level an. Nach und nach kommen zusätzliche Spielelemente hinzu. Zum Beispiel werden die Karotten dann in Kisten gesteckt, die man mit Schlüsseln öffnen muss. Die Schlüssel müssen also vor den Karotten eingesammelt werden. Herunterfallende Blasen und nicht spiegelbare Ziegelblöcke erschweren in den höheren Leveln zusätzlich das Spiel.

Screenshots

Moments of Reflection kann ohne Download direkt im Internetbrowser gespielt werden. Ein Unity-Player muss jedoch auf dem Computer installiert sein. Es gibt in dem Spiel einen Einzelspielermodus aber keinen Mehrspielermodus.

Anmerkung der Redaktion spielbar.de: Der Entwickler arbeitet regelmäßig an neuen Inhalten und verändert bestehende Level. Es kann daher sein, dass späteren Versionen des Spiels von der hier getesteten abweichen.

Siehe auch

Independent Games

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Bildnachweise

5 Kommentare

Pauline, 11, ZilleZocker schreibt:

Ich fand das Spiel einsteigerfreundlich, weil alles am Anfang genau erklärt wurde. Allerdings wurden die Level ziemlich schnell ziemlich schwer, deswegen fand ich den Schwierigkeitsgrad etwas zu hoch. Das Spiel hat am Anfang sehr viel Spaß gemacht doch mit der Zeit wurde es etwas eintönig.
Die Steuerung war zuerst etwas schwierig, aber man gewöhnt sich dran. Die Grafik des Spiels war sehr gut. Die Hintergrundmusik war abwechslungsreich. Es gab kein Mehrspielermodus, aber wenn jemand anderes im Raum ist, ist man sehr ehrgeizig und versucht immer dem anderen einen Schritt voraus zu sin.
Man muss überlegt vorgehen können und über logisches Denken verfügen, um mit dem Spiel klar zukommen.

09.01.2013 um 11:56
Charlotte, 11, ZilleZocker schreibt:

Ich finde das Spiel ist sehr einsteigerfreundlich, weil die Steuerung direkt am Anfang erklärt wird (zwar auf Englisch, aber ist ja auch nicht so schlimm). Der Spielspaß hält sehr lange, da die Levels sehr vielfältig sind. Das Spiel hatte eine super Grafik. Die Hintergrundmusik hat sich mit der Zeit abgewechselt. Dadurch wurde es nicht so nervig. Leider gab es keinen Mehrspielermodus.
Ich finde man braucht, um mit dem Spiel klar zukommen: Kombinationsgabe, Logisches Denken, Taktisches Vorgehen und Koordination der Hände. Ich fand es sehr schade, dass es am Anfang sehr leicht war und dann auf einmal sehr schwer wurde. Ich würde das Spiel Jugendlichen und Erwachsenen weiterempfehlen, weil es an sich ziemlich schwer ist.

09.01.2013 um 11:56
Henry, 11, ZilleZocker schreibt:

Moments of Reflection ist sehr einsteigerfreundlich, denn es wird alles erklärt.
Das Spiel macht mit viel Spaß, denn man muss knobeln. Es ist schon schwer die Lösung zu finden, ab und zu ist es aber leicht.
Die Steuerung ist simpel. Die Grafik ist OK, denn die Grafik wurde einfach gemacht. Die Farben sind grün, blau und schwarz. Die Hintergrundmusik ist am Anfang cool, dann wird es nervig, denn die Musik ändert sich nicht.
Es gibt leider kein Mehrspielermodus.
Man braucht für das Spiel Logisches Denken und taktisches Vorgehen.

Ich würde das Spiel allen empfehlen, denn jeder kann ja knobeln und es war auch was für jede Altersstufe.

09.01.2013 um 11:56
Alex, 11, ZilleZocker schreibt:

Moments of Reflection ist sehr einsteigerfreundlich, weil es am Anfang sehr leicht ist und erst nach und nach schwerer wird. Das Spiel macht Spaß. Man will es immer weiter spielen bis man es durch hat, weil es immer unterschiedlichen Level gibt.
Der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig. Die Steuerung ist simpel. Wie bei den meisten Spielen steuert man die Spielfigur mit w, a, d.

Die Grafik finde ich nicht so gut. Ich mag den sehr leicht gezeichneten Stil nicht.
Auch die Hintergrund Musik ist nicht so gut, weil es immer dieselbe ist.

Um mit dem Spiel klar zu kommen braucht man logisches Denken.
Ich würde das Spiel allen empfehlen, weil es nett ist.

09.01.2013 um 11:56
Lorenz, 10, ZilleZocker schreibt:

Am Anfang vom Spiel wird einem die Grundsteuerung erklärt, später wie man reflektiert. Man reflektiert das Spielfeld um sich neue Wege zu ermöglichen. Die Steuerung ist eine einfache W-A-D Steuerung, also muss einem nicht viel erklärt werden. W zum Springen, A für links, D für rechts.
Das Spiel ist am Anfang ganz lustig, auf die Dauer O.K. Das Spiel ist perfekt schwierig. So schön zum knobeln. Die Grafik läuft auf dem Unity Web Player, also muss man ihn installieren. Die Hintergrundmusik ist langweilig, denn sie bohrt sich in den Kopf. Damit man das Spiel spielen kann, brauch man Kombinationsgabe und logisches Denken.
Ich würde es Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und allen anderen weiterempfehlen. Ich selber fand gut dass es ein logisches Spiel ist.

09.01.2013 um 11:56


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