Spielebeurteilung

YetiSports Deluxe

15.03.2011
Das Prinzip des Geschicklichkeitsspiels ist denkbar einfach: der Yeti versucht Pinguine mit unterschiedlichen Methoden durch die Luft zuschleudern oder im Ziel zu platzieren. Ein exzentrischer Sport, der im Internet schnell Kultstatus erlangte.


In dem Spiel geht es darum, Pinguine so weit es geht zu schießen bzw. eine Entfernung zurücklegen zu lassen. Die Figuren des Spiels sind ein Yeti, Eisbären, Pinguine, Wale, Seerobben und Geier. Es geht aber in erster Linie um den Yeti und die Pinguine. Die Figuren sind gut erkennbar und recht niedlich. Der Yeti versucht die Pinguine so weit es geht mit einer Keule zu schleudern, mit Schneebällen auf eine große Dartscheibe zu werfen, mit seinen Pranken zu schleudern oder durch einen Sprung auf eine Wippe in die Luft zu stoßen. Die Pinguine sind sehr passiv und können von sich aus nicht viel tun. Nur durch Hilfe von anderen können sie ihren Weg verlängern.

Beim Minispiel "Pengu Throw" gilt es, den Pinguin wie einen Baseball zu spielen.

Bei "Orca Slap" muss man den Pinguin in der Luft erwischen.

"Flamingo Drive" erinnert an Golf.


Die Spiel-Handlung findet in einer Schnee- und Eislandschaft zu einer nicht weiter festgelegten Zeit statt. Im Vordergrund befindet sich eine Schneefläche, im Hintergrund geht das Meer bis zum Horizont und es sind Eisberge zu sehen.

Um das Spiel zu gewinnen, muss man den Pinguin möglichst gut treffen, so dass er weit fliegt. Das ist mit viel Übung und ein wenig Geschick verbunden. Man kann nicht sagen, wann man das Spiel gewonnen hat, da nach einer bestimmten Anzahl von Schlägen das Spiel zu Ende ist.
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Pädagogische Beurteilung:

Das Spiel gefällt mir gut! Die Aufmachung des Spiels ist zwar einfach, das heißt, es gibt nicht viel Schnick-Schnack, aber der Schnee und das Eis versetzen einen in eine richtig schöne Eislandschaft. Das Spiel würde ich als leicht einstufen, da man nur den Pinguin treffen muss. Das geschieht durch einen Druck auf die Maustaste. Allerdings darf man das auch nicht unterschätzen, da es manchmal nicht so einfach ist, den Pinguin zu treffen. Vor allem beim Dartspiel hatte ich große Schwierigkeiten den Pinguin zu treffen und dann auch noch Punkte zu sammeln. Bei dem Spiel hatte ich es nie so weit geschafft, dass ich die Bonuspunkte bekam. Das Dartspiel machte mir auch am wenigsten Spaß von den Spielen. Allgemein kann ich über das Spiel sagen, dass es viel Spaß macht und man nicht mehr aufhören kann zu spielen. Man versucht immer noch besser zu werden. Was mich an dem Spiel ein bisschen stört, ist, dass man keinen weiteren Einfluss auf den Pinguin hat, nachdem man ihn einmal geschossen hat. Den einzigen Einfluss hat man bei dem Spiel mit dem Geier, wo man den Flügelschlag des Geiers lenkt.
Viel lernen kann man bei dem Spiel nicht, da man nicht viel Einfluss auf das Spielgeschehen hat. Ich finde das Spiel trotzdem empfehlenswert, aber nur für Leute, die eine kurze Ablenkung haben wollen. Das Spiel ist auch für Kinder geeignet, da es gewaltfrei zugeht. Die einzige Gewalt ist, dass der Pinguin mit einer Keule geschleudert wird. Er bleibt aber immer am Leben.
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Siehe auch

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Bildnachweise

[1]Spielbar.de[2]YetiSports / JoWood / yetisports.org[3]YetiSports / JoWood / yetisports.org[4]YetiSports / JoWood / yetisports.org[5]Die Original Moorhuhnjagd / phenomedia / play.google.com[6]Scribblenauts / Warner Interactive / flickr.com/photos/loadmagazine/4059313499[7]Boom Blox / Electronic Arts / Screenshots by spielbar.de

2 Kommentare

Hochschule Vechta (päd. Urteil) schreibt:

An den Spieler werden keine großen Anforderungen gestellt. Er muss sich lediglich darauf konzentrieren, den Pinguin zu treffen und so möglichst eine große Entfernung zu erzielen. Das Spiel ist nicht stressig, sondern eher ein Spiel zum Ausruhen. Das Spiel ist sehr überschaubar. Es teilt sich einmal in einen Viererblock auf und einmal in drei Spiele, so dass man gut den Überblick behält. Es ist sehr schnell zu lernen und zu verstehen. Die Bedienung des Spiels ist auch sehr einfach, da man nur die linke Maustaste drücken muss.
Die grafische Gestaltung des Spiels ist auf das Wesentliche beschränkt. Man sieht eine Schnee- und Eislandschaft, die ohne viele Details auskommt. Auch das Spiel, das in der Wüste spielt, ist auf das Wesentliche beschränkt. Die Musik des Spiels ist bei allen Spielen die gleiche, so dass es schnell nervig wird. Die sprachliche Gestaltung des Spiels beschränkt sich darauf, dass am Ende des Spiels eine Stimme "Game Over" sagt und bei gut erzielten Würfen ihren Kommentar abgibt, wie z. B. "Great". Wenn man das ein paar Mal gehört hat, nervt es.
Eine richtige Geschichte bzw. ein Vorspann zu dem Spiel gibt es nicht. Man wird nur kurz eingewiesen, wie das Spiel zu bedienen ist. Anregend und spannend ist das Spiel nur insofern, als dass man den Pinguin immer weiter schießen will. Da man das Spiel auch mit mehreren Spielern spielen kann, wird so die Kommunikation ein wenig gefördert, da man sich während des Spiels austauschen kann. Die Spielfiguren sind harmlose kleine Tiere, die niedlich wirken. Wenn man den Pinguin sehr weit geschossen hat, wird man dadurch belohnt, dass eine Stimme "Great" sagt oder "Yapadapadu".
In diesem Computerspiel gibt es nur insofern problematische Aspekte, da der Pinguin mit einer Keule geschlagen, bzw. geschleudert wird oder gegen eine Wand geworfen wird. Dass das normalerweise weh tut, erkennt man bei dem Spiel nicht. Das ist jedoch auch wiederum ein positiver Aspekt des Spiels, da die Pinguine am Leben bleiben und ihnen nichts passiert. Das Spiel ist somit gewaltfrei. Inhaltliche Bezüge zwischen der Spielewelt und dem Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen sind nicht festzustellen.
Das Spiel ist für Kinder und für Erwachsene brauchbar, da es sehr einfach zu bedienen ist und es Spaß macht zu spielen. Im pädagogischen Rahmen sollte das Spiel nicht eingesetzt werden, da es zu wenig Tiefgang und Inhalt hat. Es gibt bei diesem Spiel nichts zu lernen oder zu erkunden, sondern es ist einfach nur ein Beschäftigungsspiel, dass man zur Entspannung nebenbei mal spielen kann.
Hervorzuheben ist, dass es kein ernst zu nehmendes Spiel ist und man keine Bedenken haben sollte, Kinder dieses Spiel spielen zu lassen.

Das Wichtigste in Kürze
• keine großen Anforderungen
• sehr überschaubar, eher zum Ausruhen geeignet
• Grafik ist auf des Wesentliche beschränkt

17.08.2004 um 17:19
Miriam Adrich, 22 schreibt:

Das Spiel gefällt mir gut! Die Aufmachung des Spiels ist zwar einfach, das heißt, es gibt nicht viel Schnick-Schnack, aber der Schnee und das Eis versetzen einen in eine richtig schöne Eislandschaft. Das Spiel würde ich als leicht einstufen, da man nur den Pinguin treffen muss. Das geschieht durch einen Druck auf die Maustaste. Allerdings darf man das auch nicht unterschätzen, da es manchmal nicht so einfach ist, den Pinguin zu treffen. Vor allem beim Dartspiel hatte ich große Schwierigkeiten den Pinguin zu treffen und dann auch noch Punkte zu sammeln. Bei dem Spiel hatte ich es nie so weit geschafft, dass ich die Bonuspunkte bekam. Das Dartspiel machte mir auch am wenigsten Spaß von den Spielen. Allgemein kann ich über das Spiel sagen, dass es viel Spaß macht und man nicht mehr aufhören kann zu spielen. Man versucht immer noch besser zu werden. Was mich an dem Spiel ein bisschen stört, ist, dass man keinen weiteren Einfluss auf den Pinguin hat, nachdem man ihn einmal geschossen hat. Den einzigen Einfluss hat man bei dem Spiel mit dem Geier, wo man den Flügelschlag des Geiers lenkt.
Viel lernen kann man bei dem Spiel nicht, da man nicht viel Einfluss auf das Spielgeschehen hat. Ich finde das Spiel trotzdem empfehlenswert, aber nur für Leute, die eine kurze Ablenkung haben wollen. Das Spiel ist auch für Kinder geeignet, da es gewaltfrei zugeht. Die einzige Gewalt ist, dass der Pinguin mit einer Keule geschleudert wird. Er bleibt aber immer am Leben.

17.08.2004 um 17:19


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