Spielebeurteilung

Gravity Ghost

21.11.2016
Im Indiespiel Gravity Ghost ist Geschickt gefragt: Als Mädchen bewegen sich die Spielenden um Planeten und müssen dabei die Schwerkraft nutzen. Gar nicht so leicht, finden auch unsere ZilleZocker. Sie sind sich aber einig: Das Spiel macht Mädchen und Jungen gleichermaßen Spaß.

In Gravity Ghost spielt man ein Mädchen mit langen Haaren im Weltall von Planet zu Planet reist. Dabei ist sie auf der Suche nach ihrem besten Freund, einem Geisterfuchs. Das Spiel hat ganz viele Level . Jedes Level spielt im Weltall und es gibt dort viele kleine Planeten.

In Gravity Ghost hüpft man von Planet zu Planet. Dabei muss man die Schwerkraft der Planet richtig nutzen.
Die Planeten haben eine Anziehungskraft, von der man angezogen wird. Die muss man nutzen, um sich fortzubewegen. Man bewegt sich daher immer in Kreisen um die Planeten, entweder im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn. Ziel ist es in einem Level alle Sterne einzusammeln. Wen man alle Sterne einsammelt, öffnet sich die Tür, die ins nächste Level führt. Man kann auch andere Dinge wie zum Beispiel Blumen einsammeln. Dann wird das Haar des Mädchens länger und sie kann Tiere darin tragen, die man retten muss.

In ihren Haaren hat das Mädchen viel Platz für kleine Tiere und kann sie so retten.
Das Spiel steuert man mit den Pfeiltasten und der Leertaste. Man kann es nur alleine spielen und den Schwierigkeitsgrad nicht auswählen. Die Spielsprache ist Englisch.

Zwischendurch wird die Geschichte hinter Gravity Ghost in kleinen Zwischensequenzen nacherzählt.

ZilleZocker
Dieses Spiel wurde getestet von:

Bildnachweis

[1]Offizielles Pressematerial, Ivy Games[2]Offizielles Pressematerial, Ivy Games[3]Offizielles Pressematerial, Ivy Games[4]Offizielles Pressematerial, Ivy Games

Spieletester-Urteil:

Suana (9), ZilleZocker schreibt:
Ich finde das Spiel sehr cool, weil das Spiel für Jungs und Mädchen geeignet ist. Zum Beispiel spielt es im Weltall, aber man spielt ein Mädchen. Ich empfehle das Spiel an Leute, die sehr fantasievoll sind.

Niklas (9), ZilleZocker schreibt:
Ich fand das Spiel lustig, weil die immer so lange Haare hatte, die dann immer länger wurden. Es war auch außergewöhnlich, weil es ein Spiel ist, das im Weltraum spielt. Zwischendurch war da immer wieder englische Schrift – das hat ein bisschen genervt. Es war auch ein bisschen schwer, immer die Sterne einzusammeln und dann bis zur Tür zu kommen, um sie zu öffnen. Das Fliegen und Rumlaufen war einfach. Die Namen der Level haben cool geklungen.

Julian (8), ZilleZocker schreibt:
Ich finde das Spiel lustig und cool und eklig. Lustig, weil man einen Headshot gegen Gläser machen kann und dann gehen die kaputt. Cool, weil man da Level schaffen muss. Ich mag es wenn man Level schaffen muss. Und eklig, weil sich da ganz viele küssen – ganz oft! Wenn man es durchspielt, dann müsste das öfter passieren als zweimal.

Connor (9), ZilleZocker schreibt:
Ich fand es nicht eklig, weil ich nicht gesehen habe, wie sie sich geküsst haben. Das Spiel war supercool, weil man Levels machen kann und Gläser mit dem Kopf zerstört. Es ist total witzig, weil die Haare von der Spielfigur/der Fee immer länger wurden. Es war toll, dass es immer einen Namen zum Level gab. Wenn alle Level keinen Namen hätten, wäre das blöd für mich.

Jona (9), ZilleZocker schreibt:
Es war cool, als ein kleines komisches Monster kam (irgendein Tier), weil das dann an den Haaren der Fee rumgehangen hat. Ich fand das Spiel so mittelschwer. Das Fliegen war blöd, weil ich so schlecht da drin war. Einfach war das Laufen auf den Kugeln – also einfach zu steuern.

Liv (8), ZilleZocker schreibt:
Ich finde das Spiel sehr toll. Es ist aber schwer, die Sachen einzufangen und die Level sind zu kurz. Insgesamt: Cool und empfehlenswert ;o)

Luke (9), ZilleZocker schreibt:
Ich empfehle das Spiel denjenigen, die Geschicklichkeitsspiele mögen. Aber denjenigen, die nicht immer dasselbe spielen wollen, denen empfehle ich es nicht. Tipps habe ich nicht. Ich finde das Spiel aber ein bisschen langweilig, weil man da immer nur dasselbe machen muss.

Yannick (9), ZilleZocker schreibt:
Ich fand das Spiel gut. Es ist amüsant und hat viel Spaß gemacht.
ZilleZocker
Dieses Spiel wurde beurteilt von:

Siehe auch

Spielebeurteilung

Never Alone

Never Alone widmet sich der Folklore der Ureinwohner Alaskas und begleitet das Iñupiat-Mädchen Nuna und den weißen Fuchs auf ihrer gefährlichen Reise durch eisige Schneewelten. Das Serious Game verbindet dafür ein Jump’n’Run-Spiel mit einer Dokumentation der Iñupiat-Kultur.

Spielebeurteilung

Child of Light

Child of Light verknüpft Elemente des klassischen Rollenspiels mit denen der Adventures und Jump’n’Runs und punktet mit atmosphärischen Bildern und emotionaler Story. Auch wenn das Spiel an Märchenbücher für Kinder erinnert, richtet sich Child of Light keinesfalls (nur) an Kinder.

Spielebeurteilung

Ori and the Blind Forest

Beeindruckender Grafikstil, märchenhafte Story und liebevoll inszenierte Figuren – das Jump’n’Run Ori and the Blind Forest überzeugt vor allem mit seiner dichten Atmosphäre. Knifflige Klettereinlagen und emotionale Tiefe bieten trotz kindlichem Stil auch Erwachsenen jede Menge Spielspaß.

Schreib einen Kommentar

* Pflichtangaben