Spielebeurteilung

Stardew Valley

20.09.2016
Aufstehen, Getreide pflanzen, Gemüse ernten, mit ein paar Nachbarn plaudern und dann wieder schlafen gehen. In der Simulation Stardew Valley spielt man das Leben auf einer Farm nach. Das Spiel überzeugt mit Charme und Pixeloptik. Nur eine deutsche Übersetzung hätten sich die ZilleZocker gewünscht.

In Stardew Valley spielt man ein Mädchen oder einen Jungen und erbt vom Großvater eine Farm. Diese liegt in Stardew Valley, daher der Name des Spiels. Als man bei der Farm ankommt, ist diese heruntergekommen, überall wächst Unkraut. Man muss die Farm wieder auf Vordermann bringen und verschiedene Getreide-, Gemüse- und Obstsorten anpflanzen, ernten und verkaufen. Von dem Gewinn kann man dann seine Farm vergrößern und weitere Dinge anpflanzen.

Willkommen in Stardew Valley! So ein Farmerleben bedeutet auch jede Menge Fleißarbeit.
Stardew Valley ist eine Wirtschaftssimulation. Das heißt, man entscheidet jeden Tag aufs Neue, welche Aufgaben man erledigen möchte, um am Ende des Tages möglichst viel Gewinn zu machen. Dafür kann man in der Stadt einkaufen gehen oder Aufträge von anderen Personen annehmen. Dabei muss man auf seine Energieanzeige unten rechts achten. Ist diese leer, wird einem schwarz vor Augen. Um das zu verhindern, muss man sich rechtzeitig ins Bett legen. Die anderen Personen können einem außerdem Nachrichten schreiben. Dann blinkt ein Ausrufezeichen, auf das man klicken kann, um die Nachricht zu lesen.

In Stardew Valley gibt es wie in der Realität vier Jahreszeiten. Ein Spaziergang im Schnee kostet auch Energie - daher immer die grüne Leiste unten rechts im Blick haben.
Das Spiel steuert man mit den WASD -Tasten und der Maus. Das Inventar öffnet man mit der E-Taste. Das Spiel ist in Pixelgrafik und in 2D dargestellt, man schaut von oben auf die Spielwelt. Es gibt keine deutsche Übersetzung, die Texte sind auf Englisch. Einen Mehrspielermodus gibt es in Stardew Valley nicht, die anderen Personen werden vom Computer gesteuert.

Der Governor scheint zufrieden zu sein. Nimmt man kleine Aufträge in Stardew Valley an, kann man sich so Geld dazu verdienen.


Anmerkung der spielbar-Redaktion: Inzwischen haben eifrige Gamer einen Deutsch-Patch für Stardew Valley erstellt. Installiert man diesen, werden die Texte auf Deutsch angezeigt. Anleitung und Patch gibt es unter reword.eibenpfeil.de.

Bildnachweis

[1]Chucklefish Games[2]Chucklefish Games[3]Chucklefish Games

Siehe auch

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In Animal Crossing: New Leaf nehmen die Spielenden in Echtzeit an dem bunten Treiben einer fiktiven Kleinstadt teil. Als Stadtoberhaupt kümmert man sich um das Wohl der Stadt, freundet sich mit den tierischen Nachbarn an, dekoriert sein Haus und erlebt dabei die eine oder andere Überraschung.

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6 Kommentare

Joshua (10), ZilleZocker schreibt:

Ich habe alles gleich verstanden, weil ich Englisch kann. Das Spiel ist sehr leicht, weil man bei Aufbauspielen nur die Steuerung und die Benutzung der Werkzeuge beachten muss. Ich fand es SUPER, weil ich solche Spiele mag. Es gefällt denen, die Aufbauspiele mögen. Man muss beachten, dass man Energie hat. Wenn sie alle ist, muss man schlafen gehen und sich ausruhen. Mir gefiel alles, weil es supercool ist. Ich empfehle es denen, die Pixelspiele mögen.

19.09.2016 um 12:23
Lilly (9), ZilleZocker schreibt:

Bei diesem Spiel wird am Anfang nicht viel erklärt, man versteht erst im Laufe des Spiels, warum man z.B. rechts und nicht links abgebogen ist. Ich fand das Spiel langweilig, denn es gab zwar verschiedene Gegenstände, die man auch bewegen und benutzen konnte, aber man weiß nicht, was einem das bringt.

19.09.2016 um 12:25
Julis (9), ZilleZocker schreibt:

Das einzige Problem war, dass die Steuerung etwas schwierig war, mir fiel das Spiel deswegen etwas schwer. Wir haben an einem Laptop gespielt, man kann aber auch eine Maus benutzen, das finde ich persönlich besser. Mir hat das Spiel viel Spaß gemacht. Mein Tipp: Man muss das, was die Leute sagen, beachten, weil es für das Spiel wichtig ist. Das einzige, was mir nicht gefiel, war, dass es keine deutsche Übersetzung gab. Sonst gefiel mir eigentlich alles. Ich möchte es denen empfehlen, die gut Englisch können und die Spaß an virtueller Farmarbeit haben.

19.09.2016 um 12:26
Malte (10), ZilleZocker schreibt:

Ich bin nicht gut ins Spiel reingekommen, weil es auf Englisch war. Deshalb hatte ich Schwierigkeiten, aber es hat mir sehr Spaß gemacht, weil es ein Pixelspiel war. Man muss beachten, dass die Energie nicht ausgeht und, wenn man was anbauen möchte, welches Gartenwerkzeug man nimmt.

19.09.2016 um 12:26
Anton (10), ZilleZocker schreibt:

Ich habe nicht alles gleich verstanden, weil ich das Spiel vorher nicht kannte. Das Spiel finde ich leicht, weil es leichte Aufgaben gibt, z.B. in die Stadt gehen oder zum Strand gehen. Mir hat das Spiel nicht Spaß gemacht, weil es langweilig ist. Ich würde das Spiel denen empfehlen, die Minecraft Story Mode kennen, weil das Spiel so ähnlich ist. Man muss beachten, dass es im Spiel englische Texte gibt. Mir gefiel der Aufbau des Spiels, weil ich die Geschichte schön finde, und mir gefiel nicht die Grafik, weil es zu pixelig ist. Ich würde das Spiel von 6 bis 12 Jahren empfehlen.

19.09.2016 um 12:30
Camill (9), ZilleZocker schreibt:

Ich habe gleich alles verstanden, weil es einfach ist. Mir fällt das Spiel leicht, weil es keine Gegner gibt. Mir hat das Spiel Spaß gemacht, weil es sehr lustig war. Ich glaube, meinem Freund und andere Leute, die nicht so geübt sind, würde das Spiel Spaß machen, weil das Spiel keine Gegner hat. Bei dem Spiel sollte man die Aufgaben beachten, weil man sonst nicht weiterkommt. Mir gefiel eigentlich alles, weil ich auch keine Schwierigkeiten hatte.

19.09.2016 um 12:32


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