Spielebeurteilung

Need for Speed (2015)

22.04.2016
Im neuesten Teil der Reihe Need for Speed geht es erneut um schnelle Fahrzeuge und rasante Autorennen. Ins Auge fallen die ungwöhnlichen Zwischensequenzen, die mit realen Personen aus der Ego-Perspektive gedreht wurden. Dafür vermissen die Greifswalder Spieletester die Ego-Perspektive während der Rennen.

Need for Speed ist eine Rennspielreihe, die sehr beliebt ist. Der Inhalt der Spiele besteht darin, dass man Rennen fährt. In dieser Version der Reihe, Need for Speed (2015), ist man selbst die Hauptfigur, von der man nichts Großes weiß, und sieht alle Handlungen der Zwischensequenzen aus der Ego-Perspektive. Zu Beginn wird man von einer Person namens Spike entdeckt, der einem ein Treffen vorschlägt und einen mit seiner Crew bekannt macht, woraufhin man später dieser beitritt.

Die Zwischensequenzen sind mit realen Personen gedreht worden. Dargestellt wird alles aus der Ego-Perspektive, sodass die Spielenden "direkt" angesprochen werden.
Die Aufgabe der Spielenden ist es, Rennen zu fahren und Geld zu gewinnen, womit man seine Autos verbessert und verstärkt. Dabei gibt es verschiedene Arten von Rennen, z.B. Dragrennen, Driftrennen, Zeitfahrten und klassische Rundenrennen. Auch die Auswahl der Autos ist groß. Um Need für Speed zu spielen, benötigt man eine dauerhafte Internetverbindung.

Bei Need for Speed stehen nicht nur schnelle Autos...


... sondern auch illegale Straßenrennen im Vordergrund. Daher schließt sich die Hauptfigur einer Crew an.

ComputerSpielSchule Greifswald
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Bildnachweis

[1]EA[2]EA[3]EA

Siehe auch

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2 Kommentare

Tim (14), Spieletester Greifswald schreibt:

Das Spiel ist sehr einfach aufgebaut und die Steuerung ist leicht einprägbar und simpel. Der Stil ist durch die Grafik und den Sound sehr gut gemacht. Ärgerlich ist dabei, dass eine dauerhafte Internetverbindung notwendig ist.

Das Besondere an dem Spiel ist die Story mit Zwischensequenzen, die richtige Filmsequenzen sind, denn so etwas gibt es sehr selten. Leider gibt es kein Tutorial, aber wenn man schon irgendeinen Teil gespielt hat, klappt es sehr leicht. Im Vergleich zu den Vorgängern gibt es keine großen Unterschiede bis auf die Autos und die Story.

Ich finde das Spiel sehr gut und mir macht es als Rennspiel-Fan großen Spaß. Deshalb finde ich es sehr cool. Nur leider vermisse ich die Ego-Perspektive während der Autorennen. Ich würde es Kindern von 12-16 Jahren empfehlen, denn ich glaube, Ältere fänden es langweilig.

22.04.2016 um 10:58
Eric (12), Spieletester Greifswald schreibt:

Ich finde das Spiel sehr gut und die Grafik haut einen echt um. Auch die Umgebung passt gut zur Atmosphäre und zum Rest des Spiels. Aber insgesamt finde ich es schade, dass die Ego-Perspektive nicht mit drin ist. Sie hätte hier echt gut gepasst.

22.04.2016 um 10:59


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