Spielebeurteilung

Max and the Curse of Brotherhood

10.12.2015
In Max and the Curse of Brotherhood macht sich Protagonist Max auf die Suche nach seinem kleinen Bruder. Dafür hat er einen verzauberten Marker zur Verfügung, mit dem man Plattformen und Co. erschafft. Die Mischung aus Jump'n'Run und Denkspiel hat den Leipziger Spieletestern vor allem in Punkto Leveldesign gefallen.

Bei Max and the Curse of Brotherhood handelt es sich um ein Puzzle-Game, das wie ein Jump´n´Run aufgebaut ist. Das gesamte Spiel besteht aus zweidimensionalen Leveln, in denen es Aufgabe ist, Max‘ kleinen Bruder zu retten.

Die Story beginnt mit den beiden Brüdern Max und Felix. Diese streiten sich und Max wünscht sich, dass sein Bruder am liebsten doch endlich verschwinden möge. Dieser Wunsch erfüllt sich prompt und Max bereut ihn sehr schnell. Denn der finstere Magier Mustacho hat Felix als neuen Körper bzw. als neue Hülle für sich ausgewählt, da sein eigener Körper langsam zerfällt. Max zieht also los, um seinen kleinen Bruder aus den Fängen des Magiers zu befreien.

Max muss seinen kleinen Bruder Felix befreien - dafür hüpft er durch verschiedene Level und löst allerhand Rätsel.
Als Werkzeug steht ihm dafür ein magischer Marker zur Verfügung, der zum Beispiel Plattformen erschaffen oder Wasser lenken kann. Diese Fähigkeiten werden nacheinander freigeschaltet und ermöglichen es die linear ablaufenden Level zu bewältigen. Diese Level beherbergen viele Rätsel und Hindernisse, die der oder die Spielende überwinden muss. Man muss zum Beispiel Plattformen zeichnen, um auf höhere Ebenen zu kommen, oder Steine so bewegen, dass man einen Wasserstrahl lenken kann, um weiter zu kommen. Obwohl der oder die Spielende sich auf einer 2D-Ebene bewegt, nutzt das Spiel an sich 3D-Level-Modelle. Es kann mit sehr weitläufigen Hintergründen und großen Leveln punkten.

Dank dem Marker kann Max nützliche Plattformen erschaffen.
Der Hauptcharakter ist der größere Bruder Max, der außerdem der einzig spielbare Charakter ist und außer seinem Marker keine besonderen Fähigkeiten besitzt. Das Spiel besitzt ein sehr ausführliches Tutorial und bietet in den Leveln kleine Hilfen. Es gibt nur einen Storymodus, allerdings kann man Teile einer Münze und „Böse Augen“ des Magiers sammeln, um beispielsweise eine Fan-Galerie oder Artworks freizuschalten. Das Spiel ist der Nachfolger vom 2010 erschienenen Max and the Magic Marker.

Im Dunkeln spendet der Marker außerdem Licht, so sehen die Spielenden, wohin Max springen muss.

Leipziger SpieL.E.tester
Dieses Spiel wurde getestet von:

Bildnachweis

[1]Microsoft[2]Microsoft[3]Microsoft

Siehe auch

Spielebeurteilung

Max and the Magic Marker

Das Spiel vereint Elemente des Jump ’n’ Run mit denen eines Adventures. Ausgestattet mit einem digitalen, magischen Stift lösen die Spielenden kreative Rätsel. Individuelle Lösungen sind vorprogrammiert und sorgen für Spaß bei Jung und Alt. Unserer Spieletester vom Infocafe Neu-Isenburg empfehlen es weiter!

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Drachen, Zombies, grün leuchtende alte Männer. In Scribblenauts ist alles möglich - dank verzaubertem Notizbuch, das alles in die Spielwelt holt, was man hineinschreibt. Unsere jungen Spieletester der Zille-Grundschule haben das Spiel intensiv getestet und hatten ihren Spaß dabei.

1 Kommentar

Marlon, 14 Jahre, Leipziger Spie.L.E.tester schreibt:

Meiner Meinung nach ist das Spiel sehr gut und erfordert viel Köpfchen. Die Rätsel sind abwechslungsreich und sehr gut durchdacht. Am besten hat mir allerdings das Leveldesign gefallen, weil die Lichteffekte und die Farbgestaltung sehr schön sind. Das Spiel kann mit extrem guter 3D-Grafik, wunderschönen Hintergründen und epischen Quick-Time-Events punkten.

Da das Spiel nur einen Storymodus besitzt, der relativ kurz ist, ist der Spielspaß eher kurzfristig einzuschätzen. Trotzdem macht der Singleplayer-Modus extrem Spaß. Ich empfehle das Spiel Leuten ab 10 oder 11 Jahren, die gerne bei absoluter Mega-Grafik rätseln, da die Rätsel sehr knifflig und fordernd sein können.

10.12.2015 um 09:00


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