Spielebeurteilung

Hyrule Warriors

22.12.2014
Als neuster Titel des Zelda-Universums unterscheidet sich Hyrule Warriors stark von den restlichen Spielen der Reihe. Statt dem Erkunden der Spielwelt und dem Lösen von Rätseln liegt nun das strategische Vorgehen gegen bedrohliche Monsterhorden im Vordergrund. Fazit: Für Zelda-Fans, die für neue Spielprinzipien offen sind.

Wieder ein schöner, sonniger Tag im Königreich Hyrule, der Welt von „The Legend of Zelda“(TLoZ) an dem es eigentlich nur um das Training neuer Rekruten gehen sollte. Das Training wird von der aktuellen Herrscherin des Landes und Namensgeberin des Spiels, Prinzessin Zelda, gespannt beobachtet. Doch plötzlich bekommen Zelda und ihre treue Gefährtin Impa die Nachricht, dass Monsterhorden in das Königreich eingedrungen sind...

Nicht nur auf Link warten Horden von Monstern, die er besiegen muss...


Auch andere Charaktere, wie zum Beispiel Prinzessin Zelda, greifen zum Schwert und können gesteuert werden.
In Nintendos neustem Teil der „The Legend of Zelda“ Reihe, welcher in Kooperation mit Tecmo Koei entstanden ist, schlüpft der/die SpielerIn in die Rolle diverser verschiedener Charaktere des „TLoZ“-Universums, darunter Link und Impa, und versucht eben jene Monsterhorden zu vernichten.
Im Gegenteil zu bisherigen Zelda-Spielen steht nicht mehr das Erkunden der Welt und das Lösen von Rätseln im Fokus, sondern das strategisch geplante Niederstrecken der gigantischen Monstertruppen.

Neben altbekannten Figuren, wie Link, Zelda oder Impa, haben auch neue Charaktere ihren ersten Auftritt in der Welt von Hyrule.
In den vier verschiedenen Modi, welche auch alle in der Mehrspielerversion spielbar sind, gibt es reichlich Abwechslung. Vom gutausgetüftelten Storymodus, über den Missionsmodus bis hin zum fordernden Herausforderungsmodus.
Platzhalter
Dieses Spiel wurde getestet von:

Bildnachweis

[1]Nintendo[2]Nintendo[3]Nintendo

Siehe auch

Spielebeurteilung

The Legend of Zelda: A Link Between Worlds

Das neueste Abenteuer der Zelda-Reihe knüpft an die Geschehnisse des SNES-Klassikers A Link to the Past an. Unsere ZilleZocker sind in die Rolle des grünbemützten Helden Link geschlüpft und haben getestet, ob man sich auch als Neuling in der Welt um das Land Hyrule zurechtfinden kann.

The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D
Spielebeurteilung

The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D

Ocarina of Time ist das vielleicht berühmteste Zelda-Adventure. Für den Nintendo 3DS wurde die Zeitreise von Link nochmals neu aufgelegt. Eine große Erzählung gemischt mit Action-Elementen, die mehrere Gamer-Generationen begeistern kann.

Spielebeurteilung

The Legend of Zelda: Twilight Princess

The Legend of Zelda zählt unbestrittenen zu den Spiele-Klassikern schlechthin. Auch „Twilight Princess“ für die Wii, eine der vielen Neuauflagen, kann sich durchaus sehen lassen. Vor allem die Spielatmosphäre überzeugt. So zumindest das Urteil unserer Testergruppe aus Neu-Isenburg.

1 Kommentar

Cedric, 15 Jahre, Spieletester Greifswald schreibt:

Mit teils düsterer und teils freundlicher Grafik, welche von Welt zu Welt oder besser gesagt Level zu Level wechselt, und der äußerst packenden Story ist es ein Muss für jede/n Wii-U SpielerIn. Sehr großer Spielspaß paart sich hier mit einer unglaublichen HD-Grafik. Besonders für Fans der Reihe, die mal ein wenig Abwechslung tolerieren, ist es schon beinahe Pflicht.

Dank der leichten und verstellbaren Steuerung kommt man gut in das teils sehr schwierige Spielgeschehen hinein. Ebenfalls wird das Spiel durch die Modi kaum langweilig und spornt durch die vielen freischaltbaren Charaktere zum Weiterspielen an.

Das Spiel ist nach dem Test der USK ab der Alterseinstufung 12 freigegeben, was zwar nach meiner persönlichen Meinung nur auf das Gameplay zutrifft, allerdings dadurch auch gerechtfertigt ist.

01.01.2015 um 08:00


Schreib einen Kommentar

* Pflichtangaben