Spielebeurteilung

Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant

21.02.2014
In Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant begibt sich der Professor auf sein bereits sechstes Abenteuer. Gemeinsam mit dessen Assistent Luke löst man knifflige Rätsel. Ein abwechslungsreiches Denkspiel für Jung und Alt. Unsere ZilleZocker konnten sich leider nur bedingt dafür begeistern.
In Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant begeben sich Professor Layton und sein Assistent Luke an Bord des Luftschiffs Bostonius auf eine Reise in die kalte Region um Froenberg, um der Entdeckung eines im Eis gefundenen, mysteriösen Mädchens auf den Grund zu gehen. Sie birgt das Geheimnis um die uralte Aslant-Kultur. Dieses gilt es nun gemeinsam mit dem Professor und Luke zu lösen.

Welche Geheimnisse umgeben das Mädchen im Eis?


... Professor Layton und sein Assistent Luke finden's raus.
Wie die anderen Spiele der Professor Layton- Reihe ist auch Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant ein Denkspiel. Um zu gewinnen muss man sehr viele Rätsel lösen. So muss man zum Beispiel im Rätsel „Ziel des Bostonius“ mit dem Luftschiff mit zwölf Orte ansteuern. Der Treibstoff ist jedoch begrenzt und nur drei Tankstellen können zwischendurch angeflogen werden. Es gibt nur eine richtige Reihenfolge, in der die Orte in Kombination mit den Tankstellen angesteuert werden können, ohne dass der Sprit vorher ausgeht. In einer anderen Aufgabe hüpft man fast so wie in „Frogger“ von einem Boot zum anderen um einen Fluss zu überqueren.

In diesem System rotieren gleich vier Sonnen im Zentrum. Solche Konstellationen zu erschaffen brauch allerdings etwas Übung.
Die Aufgaben werden im Laufe des Spiels immer schwieriger. Insgesamt 500 Rätsel gibt es zu lösen. Davon lassen sich 150 im Laufe des Story-Modus freispielen. Weitere 365 Rätsel kann man sich im Laufe des Jahres nach Verkaufsstart herunterladen – täglich ein neues.

Man steuert das Spiel dabei hauptsächlich mit dem Touchscreen des Nintendo 3DS . Manchmal nutzt man aber auch die Tasten A und B.

Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant ist ein Einzelspieler-Spiel. Mit dem neuen Spielmodus Krempeljagt, eine Mischung aus Memory- und Suchspiel, lässt sich über StreetPass aber auch mit anderen spielen.
ZilleZocker
Dieses Spiel wurde getestet von:

Bildnachweis

[1]Nintendo[2]Nintendo[3]Nintendo

Siehe auch

Spielebeurteilung

Professor Layton und die verlorene Zukunft

Auch der dritte Teil der Professor Layton Reihe bietet knifflige Denkaufgaben eingebettet in eine fantastische Geschichte. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema Zeit. Ein abwechslungsreicher Rätselspaß für Jung und Alt, der zum gemeinsamen Knobeln, Überlegen und Lernen einlädt.

6 Kommentare

Fiete (11), ZilleZocker schreibt:

Ich finde den Hintergrund Sound schön aber er ist traurig. Und ich habe das Gefühl das der Sound in jedem Layton-Spiel ähnlich ist.

Man kommt meiner Meinung nach am Anfang gut ins Spiel rein. Die Rätsel sind zu Beginn leicht. Und auch später ist das Spiel an sich vom Schwierigkeitsgrad genau perfekt. Auch die Steuerung ist einfach. Man muss um zu steuern nur auf dem Touchscreen drücken um sich sozusagen hin und her zu teleportieren.

Die Grafik ist sehr schön. Bei den Menschen ist man schön ins Detail gegangen.
Es gibt keinen Mehrspieler Modus (abgesehen von dem StreetPass-Spiel Krempeljagd) aber was soll man dann auch im Mehrspielermodus machen. Gefehlt hat er mir nicht.

Ich wurde das Spiel Leuten weiterempfehlen, die gut denken können.

08.01.2014 um 19:37
Ozzy (10), ZilleZocker schreibt:

Ich finde, dass das Spiel am Anfang nicht so leicht zu verstehen ist. Vor allem die Rätsel sind zum Teil schwer zu verstehen. Jemand, der unter sechs Jahre alt ist würde meiner Meinung nach große Probleme haben. Man muss sehr viel Kombinieren um in den Spiel weiter zu kommen.

Die Grafik ist sehr schön weil die Figuren sich beim Reden bewegen.
Während man spielt hört man klassische Musik aber ich mag klassische Musik nicht so gerne.

Ich würde Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant nicht weiter empfehlen, weil ich es nicht mag. Ich mag Rätselspiele aber generell nicht so gerne.

08.01.2014 um 19:37
Martin (11), ZilleZocker schreibt:

Ich glaube das Spiel ist eher für kleinere Kinder gedacht. Zwischen 7 bis 10 Jahren ist es sicher ganz schön. Ich selbst fand es manchmal ein wenig langweilig. Die Figuren quatschen immer so ewig.

Die Grafik ist mit und ohne 3D richtig gut. Der Sound ist auch ganz gut.

08.01.2014 um 19:37
Merlin (11), ZilleZocker schreibt:

Mir hat das Spiel gar nicht gefallen, weil es total uninteressant und viel zu leicht war. Das Spiel könnte denen gefallen, die Logik spiele mögen.

08.01.2014 um 19:37
Cube schreibt:

Ich glaube, das Spiel richtet sich eher an größere "Kinder", also ab 18 aufwärts, weil diese damit klar kommen, ihre Aufmerksamkeit auch mal auf das Spiel zu richten, wenn nicht direkt die nächste Bombast-Cutscene á la Call of Duty den Bildschirm mit unrealistischen Explosionen füllt.
Die Rätsel sind schön knackig und die 3D-Animationen der Figuren sind gut gelungen.
Die Zwischensequenzen sind jedes Mal ein Highlight und der Soundtrack ist, wie schon in den Vorgängern, traumhaft. Da macht das Rätseln doppelt so viel Spaß.
Alle anderen, denen "die Figuren zu lange quatschen", spielen lieber irgendwas ohne Story.
Aber man sollte generell nicht unbedingt mit dem 6. Teil in eine Serie einsteigen, auch wenn selbst Neulinge in der Anfangsphase von “Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant” schön ins Spiel eingeführt werden.

Kaufempfehlung für alle Rätselfreunde, die auf eine gut erzählte und spannende Geschichte im Anime-Look stehen.

11.02.2014 um 11:47
Jojo 14, SpieletesterLeipzig schreibt:

Ich finde das Spiel grundsächlich okay. Die Story ist relativ interessant und die Rätsel sind auch einigermaßen anspruchsvoll. Für das Spiel ist ein gewisses Denkvermögen notwendig. Allerdings fand ich einige der Hinweise welche man bei den Rätseln durch Hinweismünzen freischalten kann nicht sehr nützlich bzw. entweder haben sie mir nicht weitergeholfen oder ich wusste es bereits. Was mich ebenfalls an dem Spiel stört, ist die lange Story. Sie ist im Verhältnis zu den Rätseln ziemlich lang und es kommt einem vor, als wären es 2 Rätsel und danach eine Stunde lang Story. Allerdings finde ich, wie gesagt, die Story gelungen. Auch die Soundtracks finde ich angemessen. Ich würde das Spiel Leuten mit viel Geduld und einem guten Denkvermögen empfehlen und allen Leuten, die Spaß am Rätseln haben.

17.01.2017 um 17:20


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