Spielebeurteilung

Fractured

10.05.2013
Als wäre es nicht schon schwer genug über schwebende Plattformen springend zum Ziel zu kommen?! In Fractured ist die Spielwelt zersplittert und die Teile sind wirr durcheinander angeordnet. Die ZilleZocker nehmen das Denkspiel unter die Lupe und geben die richtigen Hinweise, um den Überblick zu behalten.


Spielbeschreibung der ZilleZocker,
Computerspiele-AG der Zille-Grundschule Berlin


In Fractured geht es um einen Jungen, der zu seiner Mutter, die ein Geist ist, will. Und DU musst ihm helfen. Um zu dem Geist zu kommen, muss man von Plattform zu Plattform springen. Das macht man mit den Pfeiltasten. Man kann in diesem Spiel auch runterfallen und wenn man runterfällt dann ist man wieder am Anfang.

Doch Vorsicht! Die Karte ist durcheinander geraten. Das Besondere ist, dass die Level zerschnitten wurden und die einzelnen Teile verdreht sind. Also kannst du nicht genau wissen, wo du bist. Du musst durch ausprobieren gucken, wo du bist. Laternen und Bäume sind auch hilfreich, denn man sieht dann, dass da eine Plattform ist.

Screenshots

Fractured ist in mehrere Level aufgebaut. Wenn man die schafft, gibt es auch Bonuslevel. Leider gibt es keine verschiedenen Spielmodi und keine unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Fractured ähnelt auch dem Spiel Moments of Reflection.

Weblinks

Fractured auf der Entwicklerseite von Grozzler

Siehe auch

Spielebeurteilung

Moments of Reflection

Independent Games überraschen immer wieder mit ihren einzigartigen Spielideen. Das gilt auch für Moments of Reflection. Hier wird das Spielfeld mithilfe von Spiegeln manipuliert. Unsere jungen Spieletester ließen sich von dem teils hohen Schwierigkeitsgrad nicht abschrecken. Ihre Meinung zum Spiel gibt es hier.

4 Kommentare

Paul, 12, ZilleZocker schreibt:

An dem Spiel fand ich gut, dass man so viel Knobeln muss. Ich fand das Spiel aber auch manchmal langweilig, weil man immer das gleiche machen muss: nämlich immer von Teil zu Teil springen. Ich würde das Spiel an Knobelfreunde weiter empfehlen, weil man viel knobeln muss. Ich habe nichts anderes fest zustellen.

07.05.2013 um 09:32
Nico, 11, ZilleZocker schreibt:

Ich fand das Spiel sehr langweilig, weil man nur durch Bilder springen musste und wo ist dort der Sinn? Den Sound fand ich OK, weil er OK war. Die Grafik fand ich nicht so toll, weil es so comichaft war. Ich fand das Spiel ein bisschen schwierig, weil es alles durcheinander war.
Das Spiel ist mehr was für Jugendliche, weil es, ICH glaube, für Erwachsende und KLEINKINDER zu langweilig ist. Weil Kleinkinder so was nicht interessiert und bei Erwachsenden wird ich sagen, dass sie was Besseres zu tun haben.

07.05.2013 um 09:32
Henry, 12, ZilleZocker schreibt:

Ich fand das Spiel sehr gut, weil ich persönlich knifflige Spiele mag.
Das Spiel war für mich so genial, dass ich nichts Negatives sagen kann. Die Grafik ist sehr gut und sehr comicmäßig. Ich persönlich würde das Spiel Leuten weiterempfehlen, die knobeln mögen.

07.05.2013 um 09:33
Luca, 12, ZilleZocker schreibt:

Mir macht es weniger spaß, weil man ziemlich viel zum Nachdenken hat. Das doofe dabei war, dass man nicht wusste wo man ist. Ich würde das Spiel Knobelfreunden weiter empfehlen, weil es viel zum Nachdenken ist.

07.05.2013 um 09:33


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