Spielebeurteilung

Bloom Defender

25.04.2013
Beschütze den Mutterbaum vor bösen Naturgeistern mithilfe abwehrender Bäume! Bloom Defender ist ein kleines kostenloses Strategiespiel , das sowohl auf dem Smartphone als auch im Internetbrowser gespielt werden kann. Die ZilleZocker haben sich eine Meinung dazu gebildet.

Spielbeschreibung der ZilleZocker,
Computerspiele-AG der Zille-Grundschule Berlin


Bloom Defender (zu Deutsch: Blüten Verteidiger) ist ein Strategiespiel, in dem es darum geht einen Mutterbaum (der symbolhaft für Mutter Natur steht) vor böse gewordenen Naturgeistern zu beschützen. Diese versuchen nämlich, zum Mutterbaum zurückzukehren, um diesen ebenfalls zu verderben. Die bösen Naturgeister lassen sich nur stoppen, indem sie gereinigt werden und ihre Energie wieder in Gleichgewicht gebracht wird.

Dazu pflanzt man entlang eines vorgegebenen Weges, den die bösen Naturgeister zum Mutterbaum zurücklegen, Bäume, die die Geister abschießen. Es gibt unterschiedliche Bäume mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die jedoch nicht alle zu Beginn zur Verfügung stehen sondern erst nach und nach freigespielt werden. Der grüne Baum Arboro zum Beispiel schwächt einzelne Geister mit einem direkte Schuss, der lilafarbene Baum Sappy dagegen verlangsamt alle bösen Geister in seiner Umgebung. Jeder Baum hat zudem drei Entwicklungsstufen. Je höher die Entwicklungsstufe, desto wirkungsvoller sind ihre Attacken.

Screenshots

Neben den Bäumen gibt es Zauber unterschiedlicher Elemente, die man manuell gegen die bösen Geister einsetzen kann: Eis-, Wind-, Feuer-, Stein-, Lichtzauber. Auch die Geister sind einem bestimmten Element zugeordnet. Dem Feuergeist beispielsweise kann ein Feuerzauber nicht schaden, Eis dagegen trifft ihn schwer. Wurde ein böser Geist besiegt und somit wieder ins Gleichgewicht gebracht, erhält der Mutterbaum Energie. Die kann wiederum in neue Bäume zur Verteidigung oder in die Weierentwicklung bereits gepflanzter Bäume investiert werden.

Das Spiel ist in verschiedene Strecken und darin in mehrere Wellen aufgeteilt. Diese muss man überstehen, ohne dass Mutter Natur ihre Leben verliert (typisches Tower-Defense-Prinzip). Es gibt am Anfang eine Einführung bei den ersten Levels oder wenn neue Spielelemente hinzukommen. Es gibt nur einen Spielmodus, aber zwei Schwierigkeitsstufen, normal und schwer. Letztere setzt jedoch voraus, dass das Spiel einmal im Modus 'normal' erfolgreich durchgespielt wurde.

Anmerkung der spielbar-Redaktion: Bloom Defenders ist Free2Play , das heißt es ist grundsätzlich kostenlos, finanziert sich aber (insbesondere in der mobile-Variante) durch den Verkauf zusätzlicher, virtueller Inhalte.

Anderes Tower Defense Spiel

Babel Rising

4 Kommentare

Charlotte, 12, ZilleZocker schreibt:

Mir hat Bloom Defender gut gefallen. Das Spiel hatte eine comichafte Grafik, war farbenfroh und der Ton (Musik) war nicht nervig. Die Levels waren abwechslungsreich und wurden nicht langweilig. In den ersten Levels kam immer was Neues dazu. Ich fand auch die Story total lustig, wegen der Geschichte von Mutter Natur und so.

Eigentlich gab es nichts was mir nicht gefallen hat.

Ich fand das Spiel allgemein eigentlich leicht. Man braucht um klarzukommen ein bisschen Taktik und Koordination. Ich würde das Spiel Kindern (nicht Kleinkindern), Jugendlichen und Erwachsenen weiterempfehlen.

16.04.2013 um 12:39
Lorenz, 10, ZilleZocker schreibt:

Mir hat nicht gefallen, dass die Übersetzung nicht vollständig war. Manche Teile waren falsch übersetzt, manche gar nicht oder komplett großgeschrieben. Die
Geschichte ist ein wenig (ironisch) bescheuert. Die Geschichte: Mutter Natur braucht Wassergeister. Diese haben sich mit bösen Geistern verbunden, die sie verschlangen. Nun musst du Bäume pflanzen, die die Geister befreien sollen, indem sie die bösen Geister mit Projektilen „töten“. Die Grafik ist relativ einfach und nicht in meinem Geschmack. Gefallen hat mir, dass es ein Tower-Defense-Game ist, dass die „Tower“ sich upgraden lassen und die Geister, weil sie cool aussahen und ihre Sounds cool waren. Insgesamt fand ich das Spiel O.K und mittel.

Ich würde das Spiel Kindern weiterempfehlen, Fans von Tower-Defense-Games. Ich würde es eher den Jüngeren zuschreiben, weil es ein kindisches Spiel ist.

16.04.2013 um 12:40
Pauline, 11, ZilleZocker schreibt:

Das erste Level des Spiels ist sehr einfach doch das zweite ist viel zu schwer finde ich. Am Anfang macht das Spiel Spaß doch nach einer Zeit wird es langweilig. Die Steuerung ist sehr einfach und die Grafik ist gut, weil man alles gut erkennt. Die Hintergrundmusik ist nervig weil sie sehr kindisch ist. Ein Mehrspielermodus ist nicht vorhanden das find ich blöd. Um in dem Spiel klar zu kommen. Brauch man logisches Denken und taktisches Vorgehen. Gut fand ich die Monster, die sahen nämlich lustig aus. Nicht so gut fand ich, dass das erste Level so leicht war und das Zweite so schwer. Ich würde das Spiel allen Kindern von 6-14 empfehlen.

16.04.2013 um 12:40
Henry, 11, ZilleZocker schreibt:

Das Spiel ist im Ganzen relativ gut, aber die Grafik ist comichaft und ich mag keine Comic-Grafik. Das Spiel ist einsteigerfreundlich, denn es hat ein Tutorial. Die Steuerung ist simpel, denn es wird alles erklärt. Die Hintergrundmusik ist ganze Zeit die Gleiche (sie nervt mich).

Ich persönlich würde das Spiel jedem der über 5 ist empfehlen, weil es einfach ein gutes Defender Spiel ist.

16.04.2013 um 12:40


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