Spielebeurteilung

WAS IST WAS: Abenteuer Erde

04.04.2011
WAS IST WAS: Abenteuer Erde nimmt die Spielenden auf eine Reise rund um den Globus. Das Lernspiel vermittelt dabei allerhand Wissenswertes über den blauen Planeten. Unserer Spieletester empfehlen es Lesewütigen und Erdkunde-Interessierten.


Das neue Spiel „Abenteuer Erde“ von WAS IST WAS ist die Fortsetzung von „Versunkene Schätze“. Es handelt sich um ein Lernspiel, in dem die Spielenden durch verschiedene Rätsel Kontinente und Sehenswürdigkeiten der Welt kennen lernen.
Zu Beginn des Spiels kann man sich seine eigene Spielfigur selbst gestalten. Mit dieser wandert man durch die verschiedenen Schauplätze und versucht nach und nach Fragen und Rätsel zu lösen, um zum nächsten Ort zu gelangen. Man kehrt nach fast jedem Abenteuer in die Heimatburg, eine Art Basisstation, zurück. Diese Burg gehört dem Großvater der eigenen Spielfigur, der die Spielenden um Hilfe bittet, weil er an einem geheimen Ort festsitzt. Nun steht einem stets ein von ihm entwickelter Roboter zur Seite und gibt hilfreiche Tipps. Ein anderer stellt die Speicherfunktion dar.

Die Spielenden müssen Rätsel lösen, wie beispielsweise das Ausmalen von Länderflaggen oder das Einzeichnen von Flüssen auf eine Landkarte oder sie bekommen Quizfragen gestellt, die es richtig zu beantworten gilt. Innerhalb der Level tauchen Felsbrocken, Sandberge und Laubhaufen auf, die man durch schnelle Bewegungen auf dem Display oder pusten in das Mikrofon entfernen kann, um darunter Bonuspunkte oder neue Aufgaben zu finden. Mit jeder beantworteten Master Frage erreicht man automatisch den nächsten Ort.

Screenshots

Das Spiel ist mit einer wechselnden Hintergrundmusik versehen, die Grafik ist sehr einfach gehalten. Es ist unkompliziert aufgebaut, so dass auch jüngere Spielende das Spiel schnell verstehen und spielen können. Man steuert das komplette Spiel mit Hilfe des Nintendo DS -Stiftes, der die Benutzung des Touch-Screen vereinfacht und ein genaueres Lenken der Spielfigur ermöglicht. Beim Start kann man zwischen englischer und deutscher Sprache wählen. Anschließend taucht das Menü auf, in dem man zwischen Einstellungen, Spiel starten und einem Übungsmodus wählen kann. Die Menüs sind durch einfach gehaltenen Spielfiguren dargestellt, beim Auswählen wird im oberen Bildschirm erklärt, was man innerhalb der einzelnen Menüs machen kann.

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1 Kommentar

Nicole, 13 Jahre, Infoc@fe Neu-Isenburg schreibt:

Das Spiel ist teilweise recht schwer und viele Fragen kann man erst beantworten, nachdem man sie einmal falsch beantwortet hat. Dadurch habe ich aber auch was über die verschiedenen Orte gelernt. Am Anfang hat es mich gestört, dass man so viel lesen muss, aber oft hilft das auch, um die Aufgaben zu verstehen. Die Musik habe ich meistens ganz leise gemacht, weil sie mich etwas gestört hat. Ich habe das Spiel sofort verstanden, weil alles so gut erklärt wird. Ich mag an dem Spiel, das man wirklich viel über Orte lernt, die man vorher vielleicht noch gar nicht kannte. Außerdem gibt es zwischendurch immer mal wieder neue Aufgaben, die man noch nicht kennt. Ich habe das Spiel oft gespielt, aber nie besonders lange, weil es irgendwann schon etwas langweilig wird. Ich würde das Spiel nur Kindern empfehlen, die sich auch für Erdkunde interessieren.

04.04.2011 um 15:05


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