spielbar-Themenschwerpunkt: Spielkultur

Wenn Spiele inspirieren…

20.10.2010
Mods, Cosplay , Fan-Videos, Fan-Art: Die Gamer -Community steckt voller Kreativität. Inspiriert durch ihr Hobby Computerspiel werden Gamer schöpferisch tätig und leisten damit auch einen kulturellen Beitrag. spielbar widmet sich dem Phänomen Spielkultur nun mit einem eigenen Themenschwerpunkt.


Videospiele üben eine unglaubliche Faszination auf Menschen aller Altersgruppen aus. Insbesondere für Kinder und Jugendliche gehören Games mittlerweile zum festen Bestandteil des Alltags. Computerspiele sind Freizeitbeschäftigung und Thema in Gesprächen mit Freunden und Bekannten. Gleichzeitig sind sie Inspiration kreativer Schöpfungsprozesse.

Innerhalb der Gamer-Community hat sich eine Fankultur entwickelt, die ihre Faszination und Leidenschaft für Computerspiele mit Ideenreichtum und Tatendrang zelebriert. Grund genug für spielbar.de dem Thema einen eigenen Schwerpunkt zu widmen.
Unter der Kategorie Spielkultur dreht sich in den kommenden Wochen alles um die kreativen Ergüsse der Generation Games.

Einige Beispiele für die schöpferische Spielkultur haben wir in der Vergangenheit bereits auf spielbar.de präsentiert. Unter anderem sogenannte Modifikationen bestehender Computerspiele, kurz Mods, die Gamer zu Spielen erstellen, von denen sie einfach nicht genug haben können. Die Modifikationen beginnen bei kurzen Bonus-Leveln, grafischen oder auditiven Veränderungen und gehen bis hin zu kompletten Neufassungen mit eigenständiger Handlung. In der Regel stellen die Gamer und Hobby-Programmierer ihre Mods anschließend anderen Spielenden zur Verfügung und bereichern so zusätzlich den Spielemarkt.
Andere Gamer möchten ihre Leidenschaft für Spiele gern auch sichtbar nach außen tragen. Cosplay, sprich das Verkleiden und Imitieren der Persönlichkeit einer Computerspielfigur, ist ein Ausdruck der eigenen Identifikation mit einem Computerspielhelden. Es gibt aber auch solche, die weniger versuchen zu imitieren als sich vielmehr von Computerspielen inspirieren zu lassen. Auf die Art und Weise entstehen zum Beispiel individuelle Kleidungsstücke, die die Ästhetik von Videospielen transparent und greifbar machen.

Das sind nur Auszüge aus dem Phänomen Spielkultur. Weitere Beispiele folgen in den nächsten Tagen und Wochen. Wir wenden uns unter anderem Videos von und für Computerspielfans zu und schauen, wie man seine eigene Computerspielfigur auch ohne Programmierkenntnisse erstellen kann.

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