Verspielte Kindheit – Im Sog virtueller Welten

12.08.2008
Mit dem Themenabend „Verspielte Kindheit - Im Sog virtueller Welten" greift „arte" am 3. Juni das Thema Computerspiele auf. Ausgestrahlt werden die beiden aktuellen Dokumentarfilme „Spielzone" und „Stark fürs Leben".
Der Themenabend widmet sich der Frage, was die Faszination von Computerspielen ausmacht. Dabei sollen sowohl Chancen und Gefahren ausgeleuchtet werden. Der Dokumentarfilm „Spielzone" von Heide Breitel beschäftigt sich zunächst mit dem Thema Computerspielsucht. Der Film stellt die Frage auf, warum immer mehr Kinder und Jugendliche exzessiv am Computer spielen und welche Konsequenzen das hat.

Die anschließende Dokumentation „Stark fürs Leben" von Lilly Grote stellt mediale Verlockungen, denen Kinder fortwährend ausgesetzt sind, in den Kontext innerfamiliärer Konflikte und prekärer Lebensverhältnisse. Dazu kommen in dem Film vor allem die jungen Menschen selbst zu Wort. Die übergeordnete Fragestellungen ist, wie die Kinder „stark fürs Leben" werden können und welche Rolle Computerspiele dabei spielen.

Weblink

Themenabend: Verspielte Kindheit - Im Sog virtueller Welten (arte.de)

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