Medienkonvergenz
Computerspiele als Brettspiele
28.03.2013 - eingestellt in Medienkonvergenz, News, Spiele & Trends, Spielkultur
Ob Warcraft, Tomb Raider oder Doom – immer mehr Spieletitel haben ein analoges Gegenstück. Mit Karten, Würfeln oder Figuren am Wohnzimmertisch spielt es sich ebenso gut wie mit Maus oder Gamepad. Auch für Pädagogen lässt sich die Faszinationskraft analoger und digitaler Spiele nutzen.
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Stars sind immer echte Menschen? Falsch! Auch programmierte Wesen haben das Zeug dazu, echte Berühmtheiten zu werden. Die Hauptfiguren einiger Computerspiele liefern den Beweis dafür. 
Es ist kein neues Phänomen, dass populäre Filme das inhaltliche Material liefern, aus dem Computer- und Konsolenspiele gemacht werden. Bereits in den 80er Jahren erschienen Versionen von Kinoklassikern wie Tron oder King Kong auf Spielautomaten und
Das Spiel zum Film, der Film zum Spiel – Fankultur, marketingtechnisches Trittbrettfahren, reine Gewinnmaximierung oder ein Phänomen unserer komplexen Medienwelt? Die neue spielbar-Reihe Medienkonvergenz widmet sich medialen Verflechtungen. Hier einführend ein paar Fakten.
Kaum eine andere Spielfigur erfreut sich derart großer Popularität wie Lara Croft. Die Heldin aus der Computer- und Videospielserie „Tomb Raider” schmückt nun schon seit gut zehn Jahren die Ladentische. 


