JIM 2009
Vermehrt „brutale“ Computerspiele im Freundeskreis?
29.12.2009 - eingestellt in Bücher & Materialien, Debatten & Studien, Familie & Schule, News
Die diesjährige JIM-Studie zum Medienumgang von Jugendlichen in Deutschland widmet sich ausführlich dem Thema Computerspiele. Erstmalig wurden Ergebnisse zu Onlinespielen und „brutalen“ Spielen im Freundeskreis veröffentlicht.
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Ein als Pac-Man verkleideter Student macht Manhattan unsicher, Städte werden digital erbaut und verwaltet, selbst das menschliche Leben wird simuliert. Ganz egal wie es sich äußert, Computerspiele verändern unsere natürliche Umgebung. Wie das im Speziellen aussieht, zeigt das Buch „Space Time Play“. 


Welche Rolle spielen Medien im Alltag unserer Kinder? Mit dieser Frage beschäftigen sich die KIM-Studien alle 1 bis 2 Jahre. Pünktlich Zur Bildungsmesse didacta wurden nun die aktuellen Daten vorgelegt. Darunter auch neue Erkenntnisse zur Nutzung von Computer- und Konsolenspielen.
Seit zehn Jahren untersucht die Studie „Jugend, Information, (Multi-) Media“ (kurz: JIM) im jährlichen Turnus den Medienumgang 12- bis 19-jähriger. 2008 lag ein Schwerpunkt auf Computer- und Konsolenspielen und den Spielvorlieben von Jugendlichen. Auch nach Altersbegrenzungen wurde gefragt. 
Lehrerinnen und Lehrern einen Ausgangspunkt für die Behandlung von Computer- und Videospielen an die Hand zu geben, ist das Ziel dieser DVD, die gratis erhältlich ist. Die Inhalte sind konzipiert für den Schulunterricht ab 15 Jahre, bieten aber darüber hinaus einen Einblick in die Welt und Problemfelder digitaler Spiele. 