JIM-Studie 2011
Computerspiel ist nicht gleich Computerspiel
07.12.2011 - eingestellt in Bücher & Materialien, Debatten & Studien, News, Spiele & Trends
Im jährlichen Turnus erscheinen mit der JIM-Studie Basisdaten zur Mediennutzung von 12- bis 19jährigen. Diese bestätigen die Beliebtheit von Computerspielen unter Jugendlichen. Sie weisen aber auch auf die große Bandbreite an Spielangeboten hin. Hier das Wichtigste in aller Kürze.

Die Tagungsdokumentation zu den 14. Buckower Gesprächskreisen widmet sich dem komplexen Thema 
Die KIM-Studie liefert regelmäßig verlässliche Daten zur Rolle der Medien im Alltag von Kindern. Den Computerspielen widmet die aktuelle Studie nun auch ein eigenes Kapitel. Gespielt wird demnach mehr auf tragbaren
In der öffentlichen Diskussion um Computerspiele dominiert nach wie vor die mögliche Suchtgefährdung. Eine aktuelle Studie hat sich dem Nutzen und den Auswirkungen von Computerspielen gewidmet und Handlungsempfehlungen für die Medienpädagogik aufgestellt.
Die JIM-Studie liefert jährlich verlässliche Daten zur Mediennutzung Jugendlicher. Die Beliebtheit von Computerspielen ist demnach ungebrochen, insbesondere die von
Medienpädagogische Praxisprojekte rund um die Themen Internet, Handy und Computerspiele vor dem Hintergrund der Präventionsarbeit. Die Autorinnen und Autoren sind Fachleute aus Wissenschaft und Praxis. Für pädagogisch Tätige und Interessierte.
Sind Computerspiele gut oder schlecht? Dieses Buch nähert sich dem Thema anschaulich und verständlich, informativ und gleichzeitig spannend aus unterschiedlichen Perspektiven. Sehr empfehlenswert für Eltern und Erziehende aber auch für andere Computerspielinteressierte!
Die diesjährige JIM-Studie zum Medienumgang von Jugendlichen in Deutschland widmet sich ausführlich dem Thema Computerspiele. Erstmalig wurden Ergebnisse zu Onlinespielen und „brutalen“ Spielen im Freundeskreis veröffentlicht.
Einführung zu Computerspielen.
Informationen zu Historie, Genres, Faszinationskraft und Jugendmedienschutz. Mit Glossar.
