Weibliche Gamer fürchten Stigmatisierung
10.03.2010 - eingestellt in Debatten & Studien, Mädchen & Computerspiele, News
Längst sind Computerspiele kein reines Männerterrain mehr. So viel steht fest. Doch ist das auch allgemein akzeptiert? Eine aktuelle Befragung US-Amerikanischer Frauen zeigt ein anderes Bild: Viele weibliche Gamer glauben, ihr Hobby verstecken zu müssen.


Die deutsche Indie-Szene macht von sich reden: Das von Krystian Majewski entwickelte Point-and-Click-
Virtual Reality war gestern. Der jüngste Trend heißt Augmented Reality. Statt zu versuchen, dass Spiel so realistisch wie möglich zu geschalten, wird hier die Realität zum virtuellen Spielplatz. Eine neue Art und Weise, Games zu erleben.
Ego vs. Klima. Keep Cool Online macht auf die Problematik des Klimawandels aufmerksam. Das Browsergame schafft es, dieses durchaus ernste Thema spielerisch und optisch ansprechend aufzubereiten. Ein Planspiel, das zahlreiche schulische Anknüpfungspunkte bietet.
Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern, Jugendlichen und immer mehr Erwachsenen nicht mehr wegzudenken. spielbar.de bietet Lehrkräften und pädagogisch Tätigen eine grundlegende Einführung ins Thema. Der nächste Workshop findet am 18. März in Stuttgart statt.
Woher kommen eigentlich die Alterskennzeichen? Wie werden Spiele bewertet? Und wer steckt überhaupt hinter der USK? Unsere Jugendredaktion hat auf der gamescom Antworten gesucht. Marek Brunner von der USK stand ihnen Rede und Antwort.
Die diesjährige JIM-Studie zum Medienumgang von Jugendlichen in Deutschland widmet sich ausführlich dem Thema Computerspiele. Erstmalig wurden Ergebnisse zu Onlinespielen und „brutalen“ Spielen im Freundeskreis veröffentlicht.
Bereits zum sechsten Mal wurden in Essen die besten deutschen Entwickler von Unterhaltungssoftware ausgezeichnet. Der große Gewinner 2009 ist, wenig überraschend, Anno 1404. In sechs Kategorien stach das Spiel Konkurrenten wie Risen und Venetika aus.