Weibliche Gamer fürchten Stigmatisierung
10.03.2010 - eingestellt in Debatten & Studien, Mädchen & Computerspiele, News
Längst sind Computerspiele kein reines Männerterrain mehr. So viel steht fest. Doch ist das auch allgemein akzeptiert? Eine aktuelle Befragung US-Amerikanischer Frauen zeigt ein anderes Bild: Viele weibliche Gamer glauben, ihr Hobby verstecken zu müssen.

Modifikationen von Computerspielen, kurz 
Gute Spielkonzepte setzen sich durch: Die meistverkaufte Computerspielreihe, „Die SIMS“, feiert ihren 10. Geburtstag. Vor allem Mädchen und junge Frauen spricht die kreative Lebenssimulation an. Nennenswerte Konkurrenz gibt es bis heute nicht.
Die deutsche Indie-Szene macht von sich reden: Das von Krystian Majewski entwickelte Point-and-Click-
Virtual Reality war gestern. Der jüngste Trend heißt Augmented Reality. Statt zu versuchen, dass Spiel so realistisch wie möglich zu geschalten, wird hier die Realität zum virtuellen Spielplatz. Eine neue Art und Weise, Games zu erleben.
Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle prüfte im Jahr 2009 über 3000 Spiele. Mehr als je zuvor. Und das obwohl der Trend stark in Richtung Online-Distribution geht, ein Bereich, der nicht in ihre Zuständigkeit fällt.
Ego vs. Klima. Keep Cool Online macht auf die Problematik des Klimawandels aufmerksam. Das Browsergame schafft es, dieses durchaus ernste Thema spielerisch und optisch ansprechend aufzubereiten. Ein Planspiel, das zahlreiche schulische Anknüpfungspunkte bietet.
Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern, Jugendlichen und immer mehr Erwachsenen nicht mehr wegzudenken. spielbar.de bietet Lehrkräften und pädagogisch Tätigen eine grundlegende Einführung ins Thema. Der nächste Workshop findet am 18. März in Stuttgart statt.