Jürgen Fritz & Wolfgang Fehr
Wie lassen sich Computer- und Konsolenspiele pädagogisch beurteilen?

26.06.2008 - eingestellt in Fachartikel

Die Beurteilung ausgewählter Computer- und Konsolenspiele benötigt je nach Beurteilungszweck unterschiedliche Kriterien. So erfolgt beispielsweise die Bestimmung der pädagogischen Eignung nach anderen Kriterien als die Bestimmung der Alterseignung. Die Autoren entwickeln im zweiten Teil des Beitrags Kriterien für eine Beurteilung der pädagogischen Eignung und wenden diese beispielhaft auf das Computerspiel “Sims” an.
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Jürgen Fritz & Wolfgang Fehr
Wie sich Spielwelten und Lebenswelten verschränken. Präferenzen als Ausdruck struktureller Koppelungen

05.06.2008 - eingestellt in Fachartikel

Wenn ein Spiel etwas im Menschen anspricht, das für seine Lebenswelt von Bedeutung ist, dann greift der Prozess der strukturellen Koppelung. Die beiden Autoren legen dar, warum Spielerinnen und Spieler bestimmte Computerspiele bevorzugen. Wichtige Faktoren sind die Identität des Geschlechts, der biographische und motivatorische Hintergrund, Einstellungen und Werte, Persönlichkeitsmerkmale, Assoziationen oder die konkrete Lebenssituation.
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Jürgen Fritz
Was Computerspieler fasziniert und motiviert:
Macht, Herrschaft und Kontrolle im Computerspiel

24.05.2008 - eingestellt in Fachartikel

Spiele, die einen Wettbewerb zum Inhalt haben, haben immer mit „Macht” zu tun. Jürgen Fritz stellt dar, wie diese Spiele an reale Macht- und Ohnmachtsgefühle anknüpfen. Das beherrschende Motiv der Spielerinnen und Spieler ist der Kontrollwunsch. Der Autor beschreibt detailliert, wie sie die angestrebte Macht, Herrschaft und Kontrolle im Spiel erlangen und ausüben.
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Hans-Peter Franz
DUNKLE SCHATTEN – spielend toleranter?

16.05.2008 - eingestellt in Fachartikel

Hans-Peter Franz beschreibt eine selbst gestaltete Unterrichtseinheit zum Thema Ausländerfeindlichkeit. Seine Fragestellung lautet: „Kann die Faszination von Computerspielen genutzt werden, um emanzipative Zielsetzungen zu vermitteln?”. Der Autor weist darauf hin, dass ein „Nachspielen” von wünschenswerten Verhaltensmustern wie Toleranz und Gewaltfreiheit alleine nicht genügt. Vielmehr gilt es die Eigenaktivität der Lernenden herauszufordern. » mehr


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Ullrich Dittler & Heinz Mandl
Computerspiele unter pädagogisch-psychologischer Perspektive

13.05.2008 - eingestellt in Fachartikel

Die Autoren nähern sich dem Gegenstand Computerspiele aus pädagogisch-psychologischer Sicht. Ihr Anliegen ist es, sich von den pauschalen und oft undifferenzierten Diskussionen um Sinn, Zweck und Auswirkungen von Computerspielen abzusetzen. Sie nehmen eine Analyse der Spiele unter motivationalen, kognitiven, sensumotorischen und sozialen Aspekten vor. » mehr


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Wiebke Blank
Berufsvorbereitung in der Schule:
Über ein Computerspiel wie Myst

12.05.2008 - eingestellt in Fachartikel

Die Autorin berichtet über den Einsatz des Adventure-Spiels „Myst” in einer Berufsvorbereitungsklasse. Selbst (oder gerade) die kniffligen, englischen Spielrätsel fesselten die beteiligten Schülerinnen und Schüler. Durch das Projekt wurden Qualitäten wie Teamarbeit und Lernbereitschaft gefördert. » mehr


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