Michael Kunczik (2012):
Wirkungen gewalthaltiger Computerspiele auf Jugendliche
18.01.2013 - eingestellt in Computerspielsucht, Debatten & Studien, Fachartikel, Jugendschutz, Medienpädagogik
Die Diskussion um mediale Gewalt ist so alt wie die Medien selbst. In jüngster Zeit fokussierte die Debatte insbesondere Computerspiele, die als interaktives Medium das Interesse der Forschung weckten. Michael Kunczik fasst in seinem Artikel wichtige Ergebnisse zusammen und zeichnet dabei ein differenziertes Bild.

Sensibiliserung für Geschichtsthemen oder unzulässige Vereinfachung? Über historische Zusammenhängen in Games kann viel diskutiert werden. Lutz Schröder stellt in seinem Fachbeitrag daher zunächst die Frage, ob „Historienspiele“ überhaupt als neuer Zugang zu Geschichte fungieren können. Einiges spricht dafür.
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Die “digitale” Jugend nutzt die neuen Möglichkeiten virtueller Räume zur Partizipation und Kommunikation. Dabei bewegen sie sich in verschiedenen Wirklichkeitswelten und experimentieren mit ihren Identitäten. Dr. Martin Geißler zu Kunst- und medienpädagogischer Arbeit mit Computerspielen.
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Mit der massiv angestiegenen Nutzung im Alltag heutiger Kinder und Jugendlicher rücken Computerspielen auch in das Blickfeld pädagogischer Bemühungen. Wie muss ein
Welche Möglichkeiten bieten Computerspiele zur politischen Rhetorik? Niklas Schrape klärt diese Frage anhand von Spielen, die sich um den Israelisch-Palästinensischen Konflikt drehen. Der Trick bei Peacemaker: die Spielenden können nur im Rahmen der Spielstruktur urteilen.


