<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Lego Star Wars – The Quest for R2-D2</title>
	<atom:link href="http://www.spielbar.de/neu/2010/01/lego-star-wars-the-quest-for-r2-d2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.spielbar.de/neu/2010/01/lego-star-wars-the-quest-for-r2-d2/</link>
	<description>Empfehlungen und Tipps zu Computer- und Videospielen für Eltern, Pädagogen, Lehrkräfte, Gamer, Kinder und Jugendliche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:26:19 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Jam Tangan Online</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2010/01/lego-star-wars-the-quest-for-r2-d2/comment-page-1/#comment-3093</link>
		<dc:creator>Jam Tangan Online</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 07:20:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.de/neu/?p=7146#comment-3093</guid>
		<description>Simply wanna state that this is very beneficial, Thanks for taking your time to write this.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Simply wanna state that this is very beneficial, Thanks for taking your time to write this.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne Sauer (Redaktion spielbar.de)</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2010/01/lego-star-wars-the-quest-for-r2-d2/comment-page-1/#comment-1067</link>
		<dc:creator>Anne Sauer (Redaktion spielbar.de)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:56:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spielbar.de/neu/?p=7146#comment-1067</guid>
		<description>Das Spiel lebt vom Wiedererkennungswert seiner Vorgänger für PC und Konsole. Kantige Lego-Figuren und -Objekte, die in einzelne Bauklötze zerfallen, wenn man sie zerstört, bestimmen auch hier das Bild. Die Grafik überzeugt für ein Browsergame. Vor allem Kinder und Jugendliche, die bereits durch die gleichnamige Spiel- und Spielzeug-Reihe einen Bezug zu Lego Star Wars haben, werden damit angesprochen. Der einfache Onlinezugriff und die simple Steuerung locken zusätzlich. 

Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um ein Browserspiel handelt, das keine Software auf einem Trägermedium voraussetzt, erfolgte keine gesetzliche Alterskennzeichnung durch die &lt;a href=&quot;http://www.spielbar.de/neu/praxiswissen-computerspiele/jugendschutz/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (kurz: USK)&lt;/a&gt;. 
Auf den ersten Blick nicht weiter problematisch, verbindet man mit der Marke Lego doch harmlosen Spaß. Interessanterweise steht dem hier ein kampfbetontes Grundmuster gegenüber. Im Grunde genommen kann und soll fast alles zerstört werden: herumstehende Computer, Wände, Zäune, Gegner etc. Als Belohnung erhalten die Spielenden besonders große Kristalle. 
Auch wenn die Darstellung der Gewalt selber allein schon durch die Lego-Bausteine abgeschwächt und harmlos wirkt, so wird den Spielenden hier doch Gewalt als einziges Konfliktlösungsmittel angeboten. Es gibt keine Möglichkeit, den Kampfhandlungen aus dem Weg zugehen, oft gehören sie sogar zur Mission. So lautet mindestens jeder zweite Auftrag, alle feindlichen Droiden auszuschalten. Bevor die Spielenden die Aufgaben nicht erfüllt haben, bleibt der Ausgang zum nächsten Level versperrt. Hier wird eine realitätsferne Wertvorstellung vermittelt, die Kinder unter 10 Jahren noch nicht bewusst wahrnehmen.

Gleichzeitig schafft es das Spiel nicht, Jugendlichen über einen längeren Zeitraum hinweg Spielspaß zu garantieren. Anfängliche Begeisterung weicht nach zwei, drei Missionen, denn Abwechslung gibt es kaum. Die Aufgaben bestehen stets darin, Gegner oder ein bestimmtes Objekt zu zerstören beziehungsweise so viele Kristalle wie möglich einzusammeln. Der Weg durch die Missionen führt dabei immer von links nach rechts. Ein und dasselbe Level scheint sich immer zu wiederholen. Änderungen sind minimal.
Ein weiteres Manko ist der zu niedrige Schwierigkeitsgrad. Feindliche Droiden stellen auch bei zahlenmäßiger Überlegenheit kaum eine Herausforderung dar. Und auch die Mechanismen zum Öffnen verschlossener Türen sind einfach, müssen die Spielenden sich dazu doch lediglich drei Sekunden auf eine spezielle Plattform stellen. Die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad individuell einzustellen, gibt es nicht. Jugendliche fühlen sich daher schnell unterfordert.

Lego Star Wars: The Quest for R2-D2 überzeugt optisch, aber die einzelnen Level und Mission wirken leblos. Damit kann das Browsergame dem Vergleich mit den vorangegangenen PC- und Konsolen-Spielen leider nicht standhalten. Es ist ein Spiel für Zwischendurch für Kinder ab 10 Jahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel lebt vom Wiedererkennungswert seiner Vorgänger für PC und Konsole. Kantige Lego-Figuren und -Objekte, die in einzelne Bauklötze zerfallen, wenn man sie zerstört, bestimmen auch hier das Bild. Die Grafik überzeugt für ein Browsergame. Vor allem Kinder und Jugendliche, die bereits durch die gleichnamige Spiel- und Spielzeug-Reihe einen Bezug zu Lego Star Wars haben, werden damit angesprochen. Der einfache Onlinezugriff und die simple Steuerung locken zusätzlich. </p>
<p>Aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um ein Browserspiel handelt, das keine Software auf einem Trägermedium voraussetzt, erfolgte keine gesetzliche Alterskennzeichnung durch die <a href="http://www.spielbar.de/neu/praxiswissen-computerspiele/jugendschutz/" target="_blank" rel="nofollow">Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (kurz: USK)</a>.<br />
Auf den ersten Blick nicht weiter problematisch, verbindet man mit der Marke Lego doch harmlosen Spaß. Interessanterweise steht dem hier ein kampfbetontes Grundmuster gegenüber. Im Grunde genommen kann und soll fast alles zerstört werden: herumstehende Computer, Wände, Zäune, Gegner etc. Als Belohnung erhalten die Spielenden besonders große Kristalle.<br />
Auch wenn die Darstellung der Gewalt selber allein schon durch die Lego-Bausteine abgeschwächt und harmlos wirkt, so wird den Spielenden hier doch Gewalt als einziges Konfliktlösungsmittel angeboten. Es gibt keine Möglichkeit, den Kampfhandlungen aus dem Weg zugehen, oft gehören sie sogar zur Mission. So lautet mindestens jeder zweite Auftrag, alle feindlichen Droiden auszuschalten. Bevor die Spielenden die Aufgaben nicht erfüllt haben, bleibt der Ausgang zum nächsten Level versperrt. Hier wird eine realitätsferne Wertvorstellung vermittelt, die Kinder unter 10 Jahren noch nicht bewusst wahrnehmen.</p>
<p>Gleichzeitig schafft es das Spiel nicht, Jugendlichen über einen längeren Zeitraum hinweg Spielspaß zu garantieren. Anfängliche Begeisterung weicht nach zwei, drei Missionen, denn Abwechslung gibt es kaum. Die Aufgaben bestehen stets darin, Gegner oder ein bestimmtes Objekt zu zerstören beziehungsweise so viele Kristalle wie möglich einzusammeln. Der Weg durch die Missionen führt dabei immer von links nach rechts. Ein und dasselbe Level scheint sich immer zu wiederholen. Änderungen sind minimal.<br />
Ein weiteres Manko ist der zu niedrige Schwierigkeitsgrad. Feindliche Droiden stellen auch bei zahlenmäßiger Überlegenheit kaum eine Herausforderung dar. Und auch die Mechanismen zum Öffnen verschlossener Türen sind einfach, müssen die Spielenden sich dazu doch lediglich drei Sekunden auf eine spezielle Plattform stellen. Die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad individuell einzustellen, gibt es nicht. Jugendliche fühlen sich daher schnell unterfordert.</p>
<p>Lego Star Wars: The Quest for R2-D2 überzeugt optisch, aber die einzelnen Level und Mission wirken leblos. Damit kann das Browsergame dem Vergleich mit den vorangegangenen PC- und Konsolen-Spielen leider nicht standhalten. Es ist ein Spiel für Zwischendurch für Kinder ab 10 Jahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

