Memento Mori – Die Spur des Todesengels

16.06.2009 - eingestellt in Spielebeurteilungen

Eine gut durchdachte Handlung und unzählige spannende Momente zeichnen das Adventure Memento Mori aus. Die Spielenden müssen sich zum Lösen der Rätsel in die Geschichte und Akteure hineinversetzen. Das macht Spaß und erzeugt manchmal sogar leichte Gänsehaut.

Genre: Adventure
Hersteller: dtp entertainment
Plattform: PC
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
USK: ab 12 Jahre
spielbar: ab 12 Jahre

 

 

Beschreibung vom Infoc@fe Neu-Isenburg

Max, ein ehemaliger Kunstfälscher, wird von Ostankovic, Chef der Abteilung 12 der Petersburger Polizei, beauftragt, sich nachts die Kunstwerke in der Eremitage anzusehen und herauszufinden, ob unter ihnen Fälschungen sind. Als ehemaliger Kunstfälscher müsste er dies erkennen. Den Auftrag nimmt er nicht ganz freiwillig an, er wird mit seiner Strafakte unter Druck gesetzt.

Doch Max ist nicht der einzige der von Ostankovic gezwungen wird an dem Fall mitzuarbeiten: Die ehrgeizige Lara, die man zuerst spielt, ist eine ehemalige Mitarbeiterin der Polizei und arbeitet mittlerweile bei Interpol. Auch sie soll in diesem Fall ermitteln. Es stellt sich sehr schnell heraus, dass es sich nicht um einen simplen Kunstraub handelt. Man landet im Laufe der Ermittlungen in den „Sog einer Jahrhunderte alten Verschwörung“.

Screenshots

Weiterführende Links

Geheimakte Tunguska

Geheimakte 2 – Puritas Cordis

Weblink

Download der Testversion von Memento Mori


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Einen Kommentar zu “Memento Mori – Die Spur des Todesengels”

  1. Nadine aus der Spieletest AG / Infoc@fé Neu-Isenburg schreibt:

    Die Figuren und die Räume sind sehr detailliert und wirklichkeitsnah animiert. Die 3D Umgebung schwenkt immer, sowie man den Charakter steuert. Man spielt in der Jetzt-Zeit und reist von Lyon, nach St. Petersburg, nach Lissabon und Schottland.

    Man bewegt sich durch die Stadt, ermittelt im Museum oder klettert in Geheimräume. Man sammelt Gegenstände, kombiniert diese, benutzt sie oder gibt sie weiter, redet mit Computerspielern um an Informationen zu kommen und um die Handlung weiterzutreiben. Das Handbuch enthält vor allem Infos zur Bedienung per Maus.

    Die Handlung zieht in den Bann und ist einfach geil. Gefährliche Szenen werden immer von extrem bedrohlicher Musik begleitet – Super! Die Rätsel sind teils sehr knifflig und man muss seinen Kopf einschalten, sich in die Situation versetzen und alle Möglichkeiten durchdenken um weiterzukommen. Die Kombinationsgabe wird gefordert und geschult.

    Leider kann man beim Spielstart die Vorgeschichte nicht weiterdrücken, was ziemlich nervt, wenn man sie schon mehrmals angekuckt hat.

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