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	<title>Kommentare zu: Civilization (1991)</title>
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	<description>Empfehlungen und Tipps zu Computer- und Videospielen für Eltern, Pädagogen, Lehrkräfte, Gamer, Kinder und Jugendliche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:26:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Civ-Gerd</title>
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		<dc:creator>Civ-Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 23:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke echt manchmal sentimental an die Ur-Version von Civilization zurück. Wenn man heute sieht, was aus der Serie geworden ist: Civ 4 ist ja schon ein echter Meilenstein gewesen und die Veröffentlichung von Civilization 5 kann ich gar nicht erwarten. Das tolle an dem Spiel ist: Sid Meier hat zum Glück an dem genialen Spielsystem nie etwas verändert, denn unabhängig von aktuellen technischen Möglichkeiten wie besserer Grafik, 3D-Effekten und Sound ist das Spiel immer dasselbe geblieben. Und das ist auch das Geheimnis des Erfolges! Civilization ist sich immer treu geblieben, und selbst heute macht es noch Spaß die Ur-Version zu spielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke echt manchmal sentimental an die Ur-Version von Civilization zurück. Wenn man heute sieht, was aus der Serie geworden ist: Civ 4 ist ja schon ein echter Meilenstein gewesen und die Veröffentlichung von Civilization 5 kann ich gar nicht erwarten. Das tolle an dem Spiel ist: Sid Meier hat zum Glück an dem genialen Spielsystem nie etwas verändert, denn unabhängig von aktuellen technischen Möglichkeiten wie besserer Grafik, 3D-Effekten und Sound ist das Spiel immer dasselbe geblieben. Und das ist auch das Geheimnis des Erfolges! Civilization ist sich immer treu geblieben, und selbst heute macht es noch Spaß die Ur-Version zu spielen.</p>
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		<title>Von: LSW Soest</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2009/05/spiele-klassiker-6-sid-meier%c2%b4s-civilization-19912009/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>LSW Soest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 1996 13:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>Pädagogische Beurteilung zu Civilization II:

In der für solche Textsorten typisch anpreisenden Weise gibt der Text auf der Spieleverpackung Ziel und Richtung des Spiels vor: &quot;Treffen Sie alle sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen, um ein die Jahrhunderte überdauerndes Imperium aufzubauen.&quot; Sofern man diese Aussage auf die von Civilization II kreierte Welt bezieht, ist sie durchaus zutreffend: Hier existiert ein (virtuelles) Umfeld mit - im Vergleich zur unendlichen Vielfalt der Realität - einigen wenigen durch die Programmierer vorgegebenen Rahmenbedingungen, die der wirklichen Welt entlehnt sind, mit ihr aber ansonsten nichts zu tun haben. Letzteres wird verschleiert - wenn nicht gar geleugnet! - durch den sich der ersten Behauptung anschließenden Satz: &quot;Wetteifern Sie mit den größten Politikern aller Zeiten.&quot;. Dieses ist nun blanker Unsinn, da es auf absehbare Zeit keine Software geben wird, die komplexe politische Realsituationen samt ihrer Handlungsträger in all ihren Facetten nachbilden, geschweige denn, situationsangemessen variieren könnte. 

Mit der wirklichen Welt aber beschäftigen sich die einschlägigen Fächer in der schulischen Aus- und Weiterbildung, sie ist der nach den Grundsätzen der Wissenschaftlichkeit zu untersuchende Gegenstand erzieherischer Bemühungen. Zu dieser Arbeit kann auch Civilization II, kann derzeit kein Simulationsspiel einen direkten, wirklich &quot;ernsthaften&quot; Beitrag leisten. 

Wer sich mit Civilization II und ähnlichen Spielen im Rahmen von Schule und Weiterbildung beschäftigen möchte, der gebe daher bitte zuvor den Anspruch auf historische und geographische Korrektheit auf, der stelle jene fachlichen und fachdidaktischen Vorgaben ganz weit hintenan, die für die üblichen im Unterricht eingesetzten Medien maßgebend sind: Vor 6000 Jahren gab es beispielsweise mit Sicherheit noch keine Preußen - und noch viel weniger einen Friedrich II als ihren Stammesführer. Auch eine Stadt Potsdam, angesiedelt auf einem beliebig ausgewählten Fleckchen Erde, hätte man damals mit Sicherheit vergebens gesucht. Überhaupt werden vom Spiel sämtliche (im übrigen beliebig veränderbaren) Städtenamen keineswegs nach dem Kriterium geographischer Korrektheit, sondern in der immer gleichen chronologischen Abfolge angeboten. 

Je nach Stand der spielinternen historischen Entwicklung wird der besagte Friedrich mal als &quot;Präsident&quot;, mal als &quot;Konsul&quot;, mal als &quot;König&quot; in Erscheinung treten. Je nach gewählter Option werden seine Wissenschaftler das Alphabet, die &quot;Führerschaft&quot; oder den Supraleiter erfinden. Je nach Geschick und Glück wird er die Große Mauer, die Hängenden Gärten, den Eiffelturm oder die Freiheitsstatue in seiner Hauptstadt (oder sonstwo) errichten. Je nach politischer Weltlage und persönlichem Gusto wird er dort Azteken, Zulus oder Wikinger zu Verhandlungen empfangen - will sagen: Erst wenn man damit leben kann, dass sich das Spiel munter aus dem Fundus von Historie und Geographie bedient und dabei die Fundstücke querbeet über sein Spielfeld verteilt, erst dann sollte man sich mit der Software weiter beschäftigen: Civilization II schafft seine eigene Welt - und dabei sollte man (und sollten auch die Programmierer) es belassen. 

Das mitgelieferte &quot;Weltkrieg-2-Szenario&quot; ist da ebenso überflüssig wie ärgerlich, weil es mit einem Anspruch von Wirklichkeitsnähe daherkommt, den es niemals einhalten kann (etwa wenn im Verlauf des Szenarios die Alliierten um das Ende des &quot;fürchterlichen Krieges&quot; bitten u. ä.). Das &quot;World War 2&quot; und ähnliche bereits erstellte Szenarien können bestenfalls Gegenstand von Medienerziehung sein, um zu zeigen, welche absurden, teilweise politisch höchst gefährlichen Verkürzungen dafür und damit vorgenommen worden sind und welche grotesken, der fachlichen Korrektheit Hohn sprechenden Verläufe die Dinge demnach hätten nehmen können. &lt;a href=&quot;http://snp.bpb.de/SPIELE/CIVILIZ2/TEXTE/LPAE_LSW.HTM&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;(vollständiger Text) &lt;/a&gt;


Das Wichtigste in Kürze

- sehr komplexes Spiel
- selber Städte gestalten
- unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pädagogische Beurteilung zu Civilization II:</p>
<p>In der für solche Textsorten typisch anpreisenden Weise gibt der Text auf der Spieleverpackung Ziel und Richtung des Spiels vor: &#8220;Treffen Sie alle sozialen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen, um ein die Jahrhunderte überdauerndes Imperium aufzubauen.&#8221; Sofern man diese Aussage auf die von Civilization II kreierte Welt bezieht, ist sie durchaus zutreffend: Hier existiert ein (virtuelles) Umfeld mit &#8211; im Vergleich zur unendlichen Vielfalt der Realität &#8211; einigen wenigen durch die Programmierer vorgegebenen Rahmenbedingungen, die der wirklichen Welt entlehnt sind, mit ihr aber ansonsten nichts zu tun haben. Letzteres wird verschleiert &#8211; wenn nicht gar geleugnet! &#8211; durch den sich der ersten Behauptung anschließenden Satz: &#8220;Wetteifern Sie mit den größten Politikern aller Zeiten.&#8221;. Dieses ist nun blanker Unsinn, da es auf absehbare Zeit keine Software geben wird, die komplexe politische Realsituationen samt ihrer Handlungsträger in all ihren Facetten nachbilden, geschweige denn, situationsangemessen variieren könnte. </p>
<p>Mit der wirklichen Welt aber beschäftigen sich die einschlägigen Fächer in der schulischen Aus- und Weiterbildung, sie ist der nach den Grundsätzen der Wissenschaftlichkeit zu untersuchende Gegenstand erzieherischer Bemühungen. Zu dieser Arbeit kann auch Civilization II, kann derzeit kein Simulationsspiel einen direkten, wirklich &#8220;ernsthaften&#8221; Beitrag leisten. </p>
<p>Wer sich mit Civilization II und ähnlichen Spielen im Rahmen von Schule und Weiterbildung beschäftigen möchte, der gebe daher bitte zuvor den Anspruch auf historische und geographische Korrektheit auf, der stelle jene fachlichen und fachdidaktischen Vorgaben ganz weit hintenan, die für die üblichen im Unterricht eingesetzten Medien maßgebend sind: Vor 6000 Jahren gab es beispielsweise mit Sicherheit noch keine Preußen &#8211; und noch viel weniger einen Friedrich II als ihren Stammesführer. Auch eine Stadt Potsdam, angesiedelt auf einem beliebig ausgewählten Fleckchen Erde, hätte man damals mit Sicherheit vergebens gesucht. Überhaupt werden vom Spiel sämtliche (im übrigen beliebig veränderbaren) Städtenamen keineswegs nach dem Kriterium geographischer Korrektheit, sondern in der immer gleichen chronologischen Abfolge angeboten. </p>
<p>Je nach Stand der spielinternen historischen Entwicklung wird der besagte Friedrich mal als &#8220;Präsident&#8221;, mal als &#8220;Konsul&#8221;, mal als &#8220;König&#8221; in Erscheinung treten. Je nach gewählter Option werden seine Wissenschaftler das Alphabet, die &#8220;Führerschaft&#8221; oder den Supraleiter erfinden. Je nach Geschick und Glück wird er die Große Mauer, die Hängenden Gärten, den Eiffelturm oder die Freiheitsstatue in seiner Hauptstadt (oder sonstwo) errichten. Je nach politischer Weltlage und persönlichem Gusto wird er dort Azteken, Zulus oder Wikinger zu Verhandlungen empfangen &#8211; will sagen: Erst wenn man damit leben kann, dass sich das Spiel munter aus dem Fundus von Historie und Geographie bedient und dabei die Fundstücke querbeet über sein Spielfeld verteilt, erst dann sollte man sich mit der Software weiter beschäftigen: Civilization II schafft seine eigene Welt &#8211; und dabei sollte man (und sollten auch die Programmierer) es belassen. </p>
<p>Das mitgelieferte &#8220;Weltkrieg-2-Szenario&#8221; ist da ebenso überflüssig wie ärgerlich, weil es mit einem Anspruch von Wirklichkeitsnähe daherkommt, den es niemals einhalten kann (etwa wenn im Verlauf des Szenarios die Alliierten um das Ende des &#8220;fürchterlichen Krieges&#8221; bitten u. ä.). Das &#8220;World War 2&#8243; und ähnliche bereits erstellte Szenarien können bestenfalls Gegenstand von Medienerziehung sein, um zu zeigen, welche absurden, teilweise politisch höchst gefährlichen Verkürzungen dafür und damit vorgenommen worden sind und welche grotesken, der fachlichen Korrektheit Hohn sprechenden Verläufe die Dinge demnach hätten nehmen können. <a href="http://snp.bpb.de/SPIELE/CIVILIZ2/TEXTE/LPAE_LSW.HTM" target="_blank" rel="nofollow">(vollständiger Text) </a></p>
<p>Das Wichtigste in Kürze</p>
<p>- sehr komplexes Spiel<br />
- selber Städte gestalten<br />
- unterschiedliche Schwierigkeitsgrade</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David (17)</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2009/05/spiele-klassiker-6-sid-meier%c2%b4s-civilization-19912009/comment-page-1/#comment-703</link>
		<dc:creator>David (17)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 1996 10:46:23 +0000</pubDate>
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		<description>Civilization ist ein gutes Spiel, weil es ruhig und zum Nachdenken ist, einen aber trotzdem stundenlang an den Computer fesseln kann. Das Spiel ist mittelschwer und für Leute zwischen 12 und 100 geeignet. Wenn man das Spiel gut spielen will, muss man planen sowie wirtschaftlich und diplomatisch denken können. Im Vergleich mit ähnlichen Spielen sind graphische Umsetzung, Sound und die seltenen Animationen gut – mit anderen Spielearten verglichen, jedoch eher mittelmäßig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Civilization ist ein gutes Spiel, weil es ruhig und zum Nachdenken ist, einen aber trotzdem stundenlang an den Computer fesseln kann. Das Spiel ist mittelschwer und für Leute zwischen 12 und 100 geeignet. Wenn man das Spiel gut spielen will, muss man planen sowie wirtschaftlich und diplomatisch denken können. Im Vergleich mit ähnlichen Spielen sind graphische Umsetzung, Sound und die seltenen Animationen gut – mit anderen Spielearten verglichen, jedoch eher mittelmäßig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FH Köln/JA Köln</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2009/05/spiele-klassiker-6-sid-meier%c2%b4s-civilization-19912009/comment-page-1/#comment-702</link>
		<dc:creator>FH Köln/JA Köln</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 1995 15:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>Pädagogische Beurteilung zu Civilization: 

Die Grafik ist ansprechend und dem Spiel angemessen. Auf Sound wurde weitestgehend verzichtet. Es bedarf schon einer langen Einarbeitungszeit, sich alle &quot;Werkzeuge&quot; und Funktionen des Programms anzueignen. Erst wenn man diese beherrscht, kann man die Herausforderungen des Spiels annehmen. Der Spieler muss genau planen, vorausschauend organisieren und viel Zeit mitbringen. 

Civilization eignet sich recht gut für den Politik– und Geschichtsunterricht. Den Spielern wird die kulturelle Entwicklung der Menschheit spielerisch vor Augen geführt. Wichtiger ist jedoch der Bezug, den das Spiel zum eigenen Leben herstellen kann. Sich in die Umwelt ausbreiten, die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten vermehren, Konkurrenz erfahren und sich mit ihr auseinandersetzen, verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, diplomatische Mittel erproben und die eigenen Grenzen erkennen, das sind nur einige Erfahrungen, die der Spieler sowohl bei Civilization als auch in seiner Lebensrealität macht. 

Das Spiel wurde in erster Linie von jugendlichen Spielern gespielt, die schon reichlich Computer–Erfahrung hatten und sich schon mit Programmen wie Sim City und Sim Earth beschäftigt hatten. Sie waren fasziniert von den Möglichkeiten des Spiels und probierten am liebsten unterschiedliche Staatsformen und deren Auswirkungen aus.

Das Wichtigste in Kürze

- Wissenswertes spielerisch nahegebracht
- Konfliktlösung mit Diplomatie
- hohe Spielanforderungen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pädagogische Beurteilung zu Civilization: </p>
<p>Die Grafik ist ansprechend und dem Spiel angemessen. Auf Sound wurde weitestgehend verzichtet. Es bedarf schon einer langen Einarbeitungszeit, sich alle &#8220;Werkzeuge&#8221; und Funktionen des Programms anzueignen. Erst wenn man diese beherrscht, kann man die Herausforderungen des Spiels annehmen. Der Spieler muss genau planen, vorausschauend organisieren und viel Zeit mitbringen. </p>
<p>Civilization eignet sich recht gut für den Politik– und Geschichtsunterricht. Den Spielern wird die kulturelle Entwicklung der Menschheit spielerisch vor Augen geführt. Wichtiger ist jedoch der Bezug, den das Spiel zum eigenen Leben herstellen kann. Sich in die Umwelt ausbreiten, die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten vermehren, Konkurrenz erfahren und sich mit ihr auseinandersetzen, verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, diplomatische Mittel erproben und die eigenen Grenzen erkennen, das sind nur einige Erfahrungen, die der Spieler sowohl bei Civilization als auch in seiner Lebensrealität macht. </p>
<p>Das Spiel wurde in erster Linie von jugendlichen Spielern gespielt, die schon reichlich Computer–Erfahrung hatten und sich schon mit Programmen wie Sim City und Sim Earth beschäftigt hatten. Sie waren fasziniert von den Möglichkeiten des Spiels und probierten am liebsten unterschiedliche Staatsformen und deren Auswirkungen aus.</p>
<p>Das Wichtigste in Kürze</p>
<p>- Wissenswertes spielerisch nahegebracht<br />
- Konfliktlösung mit Diplomatie<br />
- hohe Spielanforderungen</p>
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