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	<title>Kommentare zu: And Yet It Moves</title>
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	<description>Empfehlungen und Tipps zu Computer- und Videospielen für Eltern, Pädagogen, Lehrkräfte, Gamer, Kinder und Jugendliche</description>
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		<title>Von: Torsten Bachem (Redaktion spielbar.de)</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2009/05/and-yet-it-moves/comment-page-1/#comment-688</link>
		<dc:creator>Torsten Bachem (Redaktion spielbar.de)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 16:26:49 +0000</pubDate>
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		<description>In And Yet It Moves wird Spielspaß groß geschrieben. Es macht einfach Laune mit der kleinen Figur durch illustre Welten zu rennen und diese dabei zu drehen bis einem schwindlig wird. Das Konzept ist so spektakulär wie simpel und immer wieder fragt man sich erstaunt, wie so ein kleines Detail für so viel Frische sorgen kann. Über recycelte Ideen kann man sich hier nicht beschweren. Doch nicht nur das Spielprinzip überzeugt in ganzer Linie, auch die liebevolle Aufmachung weiß zu gefallen. 

Vom surrealen Drehen abgesehen, gehorcht alles in And Yet It Moves den Gesetzen der Physik und zumindest in dieser Hinsicht ist das Spiel sehr authentisch. Je länger man fällt umso schneller wird man und ruhig liegende Gegenstände werden bei einer unbedachten Drehung zu tödlichen Fallen. Das sorgt  immer wieder für schwitzige Finger und hektisches Gehämmer auf der Tastatur. 
 
Der Einstieg ins Spiel fällt jedoch leicht. Die Steuerung ist einfach und geht nach einigen Minuten gut von der Hand. Die ersten Level bieten den Spielenden genügend Raum, um sich mit dem Handling vertraut zu machen. Der spielerische Anspruch steigt dann aber kontinuierlich an und schafft immer größere Herausforderungen. 

Anfänglich ist vor allem Orientierungssinn und Geschicklichkeit gefragt. Wo geht es lang und wie kommt man voran? Es fällt mitunter schwer den Überblick zu behalten. Abhilfe schaffen da kleine Gestalten mit verblüffender Ähnlichkeit zur Spielfigur. Diese fungieren nicht nur als  Wegweiser, sondern auch als Speicherpunkte, womit auch eine weitere Frage beantwortet wäre. Eine Papierfigur hat natürlich unendlich viele Leben. Und das ist auch gut so, denn der ein oder andere Absturz lässt sich nicht vermeiden.

In fortgeschrittenen Levels wird das Vorankommen schwieriger. Nun sind vermehrt die grauen Zellen gefragt und die Spielenden müssen immer wieder ihre Kombinationsfähigkeit unter Beweis stellen. Diverse physikalische Rätsel garantieren anhaltende Abwechslung. Beispielsweise versperrt eine hungrige Echse den Weg und muss erst mit einer Scharr Fledermäuse vertrieben werden. Diese fliegen jedoch nur nach oben und müssen erst durch geschickte Drehmanöver zum Einsatzort gelotst werden. 

And Yet It Moves hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Nur das Fehlen einer Story stellt einen Wermutstropfen dar. Auf eine inhaltliche Rahmung des Spielgeschehens wurde komplett (vielleicht bewusst?) verzichtet. Die collagenartige Grafik ist sicher nichts für Fans realistischer Darstellungen. Alle die Abwechslung suchen werden hier aber gut bedient. 

Das Spiel erhielt keine USK-Alterskennzeichnung, da diese Downloadangebote nicht erfasst und prüft. Dennoch ist And Yet It Moves ein Vergnügen für Jung und Alt. Aufgrund des steigenden Anspruchs und der ungewöhnlichen Steuerung sind jüngere Spielende jedoch schnell überfordert. Kinder ab 10 Jahren kommen mit dem Spiel klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In And Yet It Moves wird Spielspaß groß geschrieben. Es macht einfach Laune mit der kleinen Figur durch illustre Welten zu rennen und diese dabei zu drehen bis einem schwindlig wird. Das Konzept ist so spektakulär wie simpel und immer wieder fragt man sich erstaunt, wie so ein kleines Detail für so viel Frische sorgen kann. Über recycelte Ideen kann man sich hier nicht beschweren. Doch nicht nur das Spielprinzip überzeugt in ganzer Linie, auch die liebevolle Aufmachung weiß zu gefallen. </p>
<p>Vom surrealen Drehen abgesehen, gehorcht alles in And Yet It Moves den Gesetzen der Physik und zumindest in dieser Hinsicht ist das Spiel sehr authentisch. Je länger man fällt umso schneller wird man und ruhig liegende Gegenstände werden bei einer unbedachten Drehung zu tödlichen Fallen. Das sorgt  immer wieder für schwitzige Finger und hektisches Gehämmer auf der Tastatur. </p>
<p>Der Einstieg ins Spiel fällt jedoch leicht. Die Steuerung ist einfach und geht nach einigen Minuten gut von der Hand. Die ersten Level bieten den Spielenden genügend Raum, um sich mit dem Handling vertraut zu machen. Der spielerische Anspruch steigt dann aber kontinuierlich an und schafft immer größere Herausforderungen. </p>
<p>Anfänglich ist vor allem Orientierungssinn und Geschicklichkeit gefragt. Wo geht es lang und wie kommt man voran? Es fällt mitunter schwer den Überblick zu behalten. Abhilfe schaffen da kleine Gestalten mit verblüffender Ähnlichkeit zur Spielfigur. Diese fungieren nicht nur als  Wegweiser, sondern auch als Speicherpunkte, womit auch eine weitere Frage beantwortet wäre. Eine Papierfigur hat natürlich unendlich viele Leben. Und das ist auch gut so, denn der ein oder andere Absturz lässt sich nicht vermeiden.</p>
<p>In fortgeschrittenen Levels wird das Vorankommen schwieriger. Nun sind vermehrt die grauen Zellen gefragt und die Spielenden müssen immer wieder ihre Kombinationsfähigkeit unter Beweis stellen. Diverse physikalische Rätsel garantieren anhaltende Abwechslung. Beispielsweise versperrt eine hungrige Echse den Weg und muss erst mit einer Scharr Fledermäuse vertrieben werden. Diese fliegen jedoch nur nach oben und müssen erst durch geschickte Drehmanöver zum Einsatzort gelotst werden. </p>
<p>And Yet It Moves hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Nur das Fehlen einer Story stellt einen Wermutstropfen dar. Auf eine inhaltliche Rahmung des Spielgeschehens wurde komplett (vielleicht bewusst?) verzichtet. Die collagenartige Grafik ist sicher nichts für Fans realistischer Darstellungen. Alle die Abwechslung suchen werden hier aber gut bedient. </p>
<p>Das Spiel erhielt keine USK-Alterskennzeichnung, da diese Downloadangebote nicht erfasst und prüft. Dennoch ist And Yet It Moves ein Vergnügen für Jung und Alt. Aufgrund des steigenden Anspruchs und der ungewöhnlichen Steuerung sind jüngere Spielende jedoch schnell überfordert. Kinder ab 10 Jahren kommen mit dem Spiel klar.</p>
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