Jürgen Fritz
Was Computerspieler fasziniert und motiviert:
Macht, Herrschaft und Kontrolle im Computerspiel
24.05.2008 - eingestellt in Fachartikel
Spiele, die einen Wettbewerb zum Inhalt haben, haben immer mit „Macht” zu tun. Jürgen Fritz stellt dar, wie diese Spiele an reale Macht- und Ohnmachtsgefühle anknüpfen. Das beherrschende Motiv der Spielerinnen und Spieler ist der Kontrollwunsch. Der Autor beschreibt detailliert, wie sie die angestrebte Macht, Herrschaft und Kontrolle im Spiel erlangen und ausüben.
| Autor: Jürgen Fritz |
| Erschienen: 1997 |
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| Inhaltsverzeichnis |
- Spiele um Macht und Ohnmacht
- Spieler zwischen Macht und Ohnmacht
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- 2.1. Kontrollwünsche und Kontrollverluste
- 2.2. Vom Motiv der Spielkontrolle beherrscht
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- Wie man Macht, Herrschaft und Kontrolle im Spiel erlangt
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- 3.1. Sensumotorische Synchronisierung (pragmatischer Funktionskreis)
- 3.2. Bedeutungsübertragung (semantischer Funktionskreis)
- 3.3. Regelkompetenz (syntaktischer Funktionskreis)
- 3.4. Selbstbezug (dynamischer Funktionskreis)
- 3.5. Macht durch Selbstbeherrschung und Selbstkontrolle
- 3.6. Die Macht der Macher von virtuellen Spielwelten
- 3.7. Warum Computerspieler Macht, Herrschaft und Kontrolle erlangen möchten
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- Fußnoten


Einführung zu Computerspielen.
Informationen zu Historie, Genres, Faszinationskraft und Jugendmedienschutz. Mit Glossar.
