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	<title>Kommentare zu: PowerUp – Computerspiel mit Ökobotschaft</title>
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	<description>Empfehlungen und Tipps zu Computer- und Videospielen für Eltern, Pädagogen, Lehrkräfte, Gamer, Kinder und Jugendliche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:26:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Pia Piaggio in der Simulation &#124; Second Life Talk</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2008/03/powerup-%e2%80%93-computerspiel-mit-okobotschaft/comment-page-1/#comment-714</link>
		<dc:creator>Pia Piaggio in der Simulation &#124; Second Life Talk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 10:50:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Angebot sind Serious Games unter anderem zu den Themen Umwelt, Armut und Hunger, Gesundheit oder Politik. Zum Beispiel kann man zum virtuellen Politiker [...]</description>
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		<title>Von: Tobias Miller (Redaktion spielbar.de)</title>
		<link>http://www.spielbar.de/neu/2008/03/powerup-%e2%80%93-computerspiel-mit-okobotschaft/comment-page-1/#comment-148</link>
		<dc:creator>Tobias Miller (Redaktion spielbar.de)</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 17:36:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die Analogie zwischen dem fiktiven Planeten Helios und der Erde hinsichtlich der Klimaproblematik ist offensichtlich. Das Spiel ruft indirekt zum Sparen von Energie und zur Nutzung klimafreundlicher Technologien auf. Der spezielle Mehrwert des Spiels liegt dabei in der Aufklärung über konkrete Beiträge zum Klimaschutz, die jeder und jede Einzelne leisten kann (z.B. die Nutzung von Energiesparlampen). Dies geschieht im Spiel ganz nebenbei. Im Vordergrund stehen natürlich die ebenfalls ökologischen Missionsziele, die auch einige Action-Elemente beinhalten, was die Attraktivität des Spiels deutlich steigert. Beispielsweise müssen die Karbonwolken im Stil eines „First-Person-Shooter“ mit speziellen Geschossen neutralisiert werden. 

Die graphische Umsetzung der 3-D-Welt ist ansprechend. Die Spielenden können sich ähnlich wie in der Onlinewelt „Second Life“ frei bewegen. Missionen können auch gemeinsam im Team gelöst werden. Allerdings ist nicht Umsetzung noch nicht ganz ausgereift. Eine Chat-Funktion mit vorgegeben Textbausteinen ermöglicht zwar die Kommunikation mit anderen Spielenden, funktioniert aber noch nicht fehlerfrei. Auf den Missionen können außerdem keine Spielstände zwischengespeichert werden, weshalb man häufiger ganz von vorne beginnen muss, was durchaus frustrierend wirken kann.

Hervorzuheben ist, dass sich die Entwickler Mühe gegeben haben, das Spiel für den Unterricht nutzbar zu machen. Inhaltlich eignet sich „PowerUp“ allemal. Zur konkreten Anleitung steht der „Teacher Guide“ zur Verfügung. Er bietet eine Einführung für Lehrkräfte ins Spiel und macht konkrete Vorschläge zur Einbindung in den Unterricht. Auch für Eltern gibt es ein Informationsangebot auf der Internetseite des Spiels. Bisher sind das Spiel und die Begleitmaterialien allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.

Da das Spiel nur über das Internet erhältlich ist, wurde es nicht von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hinsichtlich seiner Alterseignung geprüft. Problematische Inhalte finden sich im Spiel aber nicht, so dass es zumindest für ältere Kinder unbedenklich ist. Bei der Entwicklung des Spiels waren Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren beteiligt. Dieser Alterszielgruppe dürfte das Spiel auch am ehesten entsprechen.

Fazit: eine gute Spielidee, an deren technischer Umsetzung sich noch arbeiten lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analogie zwischen dem fiktiven Planeten Helios und der Erde hinsichtlich der Klimaproblematik ist offensichtlich. Das Spiel ruft indirekt zum Sparen von Energie und zur Nutzung klimafreundlicher Technologien auf. Der spezielle Mehrwert des Spiels liegt dabei in der Aufklärung über konkrete Beiträge zum Klimaschutz, die jeder und jede Einzelne leisten kann (z.B. die Nutzung von Energiesparlampen). Dies geschieht im Spiel ganz nebenbei. Im Vordergrund stehen natürlich die ebenfalls ökologischen Missionsziele, die auch einige Action-Elemente beinhalten, was die Attraktivität des Spiels deutlich steigert. Beispielsweise müssen die Karbonwolken im Stil eines „First-Person-Shooter“ mit speziellen Geschossen neutralisiert werden. </p>
<p>Die graphische Umsetzung der 3-D-Welt ist ansprechend. Die Spielenden können sich ähnlich wie in der Onlinewelt „Second Life“ frei bewegen. Missionen können auch gemeinsam im Team gelöst werden. Allerdings ist nicht Umsetzung noch nicht ganz ausgereift. Eine Chat-Funktion mit vorgegeben Textbausteinen ermöglicht zwar die Kommunikation mit anderen Spielenden, funktioniert aber noch nicht fehlerfrei. Auf den Missionen können außerdem keine Spielstände zwischengespeichert werden, weshalb man häufiger ganz von vorne beginnen muss, was durchaus frustrierend wirken kann.</p>
<p>Hervorzuheben ist, dass sich die Entwickler Mühe gegeben haben, das Spiel für den Unterricht nutzbar zu machen. Inhaltlich eignet sich „PowerUp“ allemal. Zur konkreten Anleitung steht der „Teacher Guide“ zur Verfügung. Er bietet eine Einführung für Lehrkräfte ins Spiel und macht konkrete Vorschläge zur Einbindung in den Unterricht. Auch für Eltern gibt es ein Informationsangebot auf der Internetseite des Spiels. Bisher sind das Spiel und die Begleitmaterialien allerdings nur in englischer Sprache verfügbar.</p>
<p>Da das Spiel nur über das Internet erhältlich ist, wurde es nicht von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hinsichtlich seiner Alterseignung geprüft. Problematische Inhalte finden sich im Spiel aber nicht, so dass es zumindest für ältere Kinder unbedenklich ist. Bei der Entwicklung des Spiels waren Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren beteiligt. Dieser Alterszielgruppe dürfte das Spiel auch am ehesten entsprechen.</p>
<p>Fazit: eine gute Spielidee, an deren technischer Umsetzung sich noch arbeiten lässt.</p>
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