„Computerspiele(r) verstehen. Zugänge zu virtuellen Spielwelten für Eltern und Pädagogen“

27.03.2008 - eingestellt in Bücher & Materialien, Familie & Schule, News

buch_671_75.jpgComputerspiele haben sich längst als prägender Bestandteil einer neuen Kinder- und Jugendkultur etabliert. Die Faszination dieser Spiele ist bei jungen Menschen ungebrochen. Eltern und Pädagogen allerdings stehen dieser Begeisterung mit gemischten Gefühlen gegenüber.

Pädagogische Verantwortliche sind besorgt über die Inhalte und den hohen Anteil an Gewaltspielen. Sie befürchten wachsende Aggressivität, den Verlust sozialer Kontakte oder haben Angst, dass sich die Kinder in der Welt der Computerspiele verlieren könnten. Die Aufsatzsammlung „Computerspiele(r) verstehen” richtet sich an Eltern und Pädagogen, bietet aber mehr als den Tunnelblick auf mögliche Gefährdungen. Sie berichtet auch über die Interessen und Erfahrungshintergründe der Spielenden. Das Buch versteht sich als Verständnisbrücke und möchte des Dialog zwischen Spielenden und Nicht-Spielenden fördern.

Das von Jürgen Fritz herausgegebe Buch „Computerspiele(r) verstehen” ist im März 2008 in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen. Die 300 Seiten starke Publikation kann gegen eine Bereitstellungspauschale auf der Internetseite der bpb bestellt werden.

Weblink

Bestellseite von „Computerspiele(r) verstehen” (Schriftenreihe, Band 671) auf bpb.de


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