Sarah Pützer

Sarah Pützer
Sarah Pützer verfasst seit 2014 medienpädagogische Spielbesprechungen und Newsartikel für spielbar.de. Am liebsten schreibt sie über Spielkultur und kreative Projekte mit Spielen. Mit einem Bachelorabschluss in Literaturwissenschaft beschäftigt sie sich auch gerne mit der Beziehung zwischen Computerspielen und Literatur oder rezensiert Bücher zum Thema Games. Darüber hinaus betreut sie die junge Spieletestergruppe ZilleZocker. In ihrer Freizeit spielt sie am liebsten storylastige Spiele wie die Persona-Reihe oder Life is Strange.
 
 

Computerspiele und Literatur: Ready Player One & Erebos

Literatur und Computerspiele stehen in vielen Beziehungen zueinander. Viele Spiele sind von Schriftstellerinnen und Schriftstellern inspiriert oder haben einen bestimmten Roman als Vorlage. Wie verhält es sich aber umgekehrt? Wie werden Computerspiele in der Literatur umgesetzt? Wir stellen zwei Beispiele vor.

Pädi 2016 - Gewinner - Keep Talking and Nobody Explodes
Spielebeurteilung

Keep Talking and Nobody Explodes

3, 2, 1… und die Bombe explodiert. Bei Keep Talking and Nobody Explodes ist der Name Programm. In Teamarbeit muss eine Bombe entschärft werden, dabei ist vor allem geschicktes Reden gefragt. Denn: Nur eine Person sieht die Bombe, die anderen Mitspielenden müssen aber die Anweisungen geben.

Games & Refugees

Neben Fernsehen, Zeitungen und Internetportalen beschäftigen sich auch Computerspiele mit der Flüchtlingskrise. Sie ermöglichen einen empathischen Zugang, der Spielende eigene Erfahrungen sammeln lässt – und sie zum kritischen Auseinandersetzen mit der Debatte anregt.

Reality Check Games #10

Die Nahrungspolitik in Pokémon

In all den vielen Pokémonspielen bleibt eine Frage ungelöst: Wovon ernähren sich eigentlich die Menschen in Pokémon? Sind alle Veganer? Oder werden hier, wie Tiere in der realen Welt, Pokémon zur Herstellung von Nahrungsmitteln genutzt – oder gar verspeist? Wir gehen diesen Fragen in unserem Reality Check auf den Grund.

Games for Health – Spielen für die Gesundheit

Krebs, ADHS oder Schlaganfall – Games for Health können bei einer Vielzahl von Erkrankungen Abhilfe leisten. Sie liefern Motivation für unbequeme Therapien, regen die motorischen Fähigkeiten an und helfen dem Körper dabei, sich zu regenerieren. Wir stellen zwei aktuelle Anwendungsbeispiele vor.

„Other Places“: Die Schönheit digitaler Landschaften

Hinter dem Titel „Other Places“ versteckt sich ein ganz besonderer Reiseführer. Die Kurzfilmreihe des Spielejournalisten Andy Kelly widmet sich verschiedenen Landschaften aus Computerspielen – und setzt sie mit langsamen Kamerafahrten und eindringlicher Musik gekonnt in Szene.

Spiele & Literatur - Californoum - Arte

Spiele & Literatur – wie sich beide Medien inspirieren

Spiele und Literatur stehen in vielen Beziehungen zueinander. Mal basiert ein Spiel auf einer beliebten Buchreihe, mal sind Videospiele Thema in Texten. Einige Spiele lassen sich sogar von der ganzen literarischen Welt bestimmter Autoren inspirieren – wir stellen drei solcher Spiele vor.

Game Art

Inspirationsquelle Computerspiel

Kunst und Computerspiel treffen in vielen Farben und Formen aufeinander. Ob alte Gemälde mit Computerspielfiguren versehen, berühmte Videospieleszenen in klassischer Malerei umsetzen oder inspiriert vom digitalen Spiel etwas ganz Neues schaffen – wir stellen drei spannende Beispiele vor.

Reality Check Games #9

Reale Städte in Cities: Skylines?

Die Städtebausimulation Cities: Skylines rühmt sich damit, sich als Simulation sehr ernst zu nehmen. Ob ausdifferenzierte Verkehrsplanung, öffentlicher Nahverkehr oder strategischer Bau neuer Gebäude, die Städte in Cities: Skylines verhalten sich äußerst realistisch – oder? Zeit für einen Reality Check!

Daniel Martin Feige (Hrsg.)

Computerspiele: Eine Ästhetik

Wie kann man sich dem Computerspiel wissenschaftlich annähern? In dem Buch Computerspiele: Eine Ästhetik folgt Autor Daniel Martin Feige einem philosophischen Ansatz und setzt sich tiefgreifend mit der Ästhetik des Computerspiels auseinander. Dabei beschäftigt ihm vor allem eine Frage: Sind Computerspiele Kunst?

Zusatzkosten nach Spielekauf - Teaserbild

Zusatzkosten nach Spielekauf

Hier eben 3 Euro, da 50 Cent – plötzlich sammelt sich aus kleinen Beträgen eine große Summe an. Das Prinzip der Mikrotransaktionen ist schnell erklärt: Für digitale Güter und andere Vorzüge in Spielen werden Kleinstbeträge verlangt. Die Hürde, etwas zu erwerben, ist damit sehr gering. Und findet auch in Vollpreisspielen Einzug.

Angela Schwarz (Hrsg.)

„Wollten Sie auch immer schon einmal pestverseuchte Kühe auf ihre Gegner werfen?“

Computerspiele mit historischen Inhalten werden immer beliebter. Wie kann man sich solchen Spielen als Historiker oder Historikerin wissenschaftlich annähern? Mit dieser Frage beschäftigt sich Angela Schwarz in ihrem Sammelband. Ein Buch für Fachpublikum wie pädagogisch Tätige gleichermaßen.